Coronavirus: WFG Emmendingen

Seitenbereiche

Diese Website verwendet Cookies und/oder externe Dienste

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, würden wir gerne Cookies verwenden und/oder externe Daten laden. Durch Bestätigen des Buttons „Akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung aller Dienste zu. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

Cookie-Banner
Funktionell

Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern.

YouTube

Dies ist ein Dienst zum Anzeigen von Videoinhalten.

Verarbeitungsunternehmen

Google Ireland Limited
Google Building Gordon House, 4 Barrow St, Dublin, D04 E5W5, Ireland

Datenverarbeitungszwecke

Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden.

  • Videos anzeigen
Einwilligungshinweis

Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird.

Genutzte Technologien
  • Cookies (falls "Privacy-Enhanced Mode" nicht aktiviert ist)
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Referrer-URL
  • Geräte-Informationen
  • Gesehene Videos
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Datenempfänger
  • Alphabet Inc.
  • Google LLC
  • Google Ireland Limited
Datenschutzbeauftragter der verarbeitenden Firma

Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens.

https://support.google.com/policies/contact/general_privacy_form

Weitergabe an Drittländer

Einige Services leiten die erfassten Daten an ein anderes Land weiter. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, in die die Daten übertragen werden. Dies kann für verschiedene Zwecke der Fall sein, z. B. zum Speichern oder Verarbeiten.

Weltweit

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Klicken Sie hier, um auf allen Domains des verarbeitenden Unternehmens zu widersprechen
Klicken Sie hier, um die Cookie-Richtlinie des Datenverarbeiters zu lesen
Essentiell

Diese Technologien sind erforderlich, um die Kernfunktionalität der Webseite zu aktivieren.

Online-Formulare

Ermöglicht die Bedienung von Online-Formularen.

Verarbeitungsunternehmen
WFG Emmendingen
Genutzte Technologien
  • Cookies akzeptieren
Erhobene Daten

Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden.

  • IP-Adresse
  • Browser-Informationen
Rechtsgrundlage

Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt.

  • Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO
Ort der Verarbeitung

Europäische Union

Aufbewahrungsdauer

Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden.

Klicken Sie hier, um die Datenschutzbestimmungen des Datenverarbeiters zu lesen
Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
AAA
Link zur Gebärdensprache Link zur leichten Sprache
info

Hauptbereich

Coronavirus - Unterstützung und Hilfe für Unternehmen

Aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft sind auch die Unternehmen im Landkreis Emmendingen von finanziellen Härten betroffen. Die Wirtschaftsförderung bereitet hier wichtige Informationen für die Unternehmen auf und informiert über Unterstützungsmöglichkeiten. Wegen der dynamischen Lage übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität.

Corona-Verordnung Baden-Württemberg

Corona-Verordnung und Auslegungshinweise der Landesregierung

Mit Beschluss vom 13. September 2022 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderung tritt am 19. September 2022 in Kraft. Damit wird die Laufzeit der Corona-Verordnung bis 23. September 2022 verlängert.

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Corona-Themen

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

Finanzielle Hilfen / Entschädigung

Flexibles Kurzarbeitergeld - Hotline der Agentur für Arbeit

Der Bezug von Kug ist bis zu 12 Monate möglich. Bis Ende Juni 2022 gilt  unter bestimmten Voraussetzungen eine Bezugsdauer von längstens 28 Monaten.

Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld

Kurzarbeitergeld erfordert, dass Ihr Betrieb bestimmte Voraussetzungen erfüllt. So müssen zum Beispiel …

  • mindestens 10 Prozent (ab 01. Juli 2022: mindestens ein Drittel) Ihrer Beschäftigten einen Entgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Ihre Angestellten Überstunden und positive Zeitguthaben abgebaut haben (bis auf bestimmte Ausnahmen).

Höhe des Kurzarbeitergeldes

Ihre Beschäftigten erhalten 60 Prozent des Netto-Entgelts als Kurzarbeitergeld (Beschäftigte mit mindestens einem Kind: 67 Prozent).

Für Beschäftigte, deren Entgeltausfall im jeweiligen Kalendermonat mindestens 50 Prozent beträgt, gilt bis Juni 2022:

  • Ab dem 4. Bezugsmonat beträgt das Kurzarbeitergeld 70 Prozent des Netto-Gehaltes (Beschäftigte mit mindestens einem Kind: 77 Prozent).
  • Ab dem 7. Bezugsmonat beträgt das Kurzarbeitergeld 80 Prozent des Netto-Gehaltes (Beschäftigte mit mindestens einem Kind: 87 Prozent).

Achtung: Bei Unterbrechungen der Kurzarbeit von 3 Monaten oder länger muss Kurzarbeit wieder neu angezeigt werden. Das Kurzarbeitergeld kann in diesem Fall erst ab dem Monat wieder gewährt werden, in dem die neue Anzeige bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist. Dies gilt auch, sofern der bewilligte Bezugszeitraum verlängert werden muss.

Erfahren Sie, wie Sie Kurzarbeitergeld anzeigen, beantragen und berechnen können auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit.

Hotline der Agentur für Arbeit Servicehotline für Arbeitgeber:

Telefon: Telefonnummer: 0800 45555 20 (gebührenfrei)
(Montag bis Freitag, 8 -16 Uhr)

Entschädigung für Verdienstausfälle nach § 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Anspruch auf Entschädigung haben:

  • Arbeitnehmer*innen und Selbstständige, die von Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind (auch vorsorgliche Quarantäne sowie Quarantäne nach Rückkehr von einer Reise).
  • Arbeitnehmer*innen und Selbstständige, die als berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und deren Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen wurden bzw. eine Behörde die Quarantäne des Kindes angeordnet hat. Ein Anspruch besteht auch bei einer behördlichen Empfehlung, vom Besuch der Schule oder der Betreuungseinrichtung abzusehen.
  • Arbeitgeber, die ihren Arbeitnehmer*innen (für längstens sechs Wochen) die Entschädigung auszahlen.
  • Selbstständige, deren Betrieb oder Praxis während der Dauer der Quarantäne oder des Tätigkeitsverbots geschlossen ist, können zusätzlich den Ersatz von weiterlaufenden und nicht gedeckten Betriebsausgaben nach § 56 Absatz 4 Satz 2 IfSG beantragen.

Die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58  Infektionsschutzgesetz (IfSG) liegt für Antragsteller aus dem Regierungsbezirk Freiburg beim Regierungspräsidium Freiburg.

Auf der Website www.ifsg-online.de können Sie direkt einen Online-Antrag ausfüllen oder das auf dieser Webseite angebotene PDF nutzen. Zudem finden Sie auf dieser Webseite nützliche Informationen zu den Anspruchsvoraussetzungen und zur Antragstellung.

Ihr Antrag wird abhängig vom Antragsgegenstand entweder vom Regierungspräsidium Freiburg oder vom Ministerium für Soziales und Integration weiterbearbeitet werden.

Regierungspräsidium Freiburg
Kaiser-Joseph-Straße 167
79098 Freiburg

E-Mail: entschaedigung-ifsg(@)rpf.bwl.de

Finanzielle Förderung

Bundesförderung Überbrückungshilfe Corona

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei coronabedingten Umsatzrückgängen.

Überbrückungshilfe I    / Juni bis August 2020 / Antragsfrist endete am 09.10.2020
Überbrückungshilfe II   / September bis Dezember 2020 / Antragsfrist endete am 31.03.2021
Überbrückungshilfe III  / November 2020 bis Juni 2021 / Antragsfrist endete am 31.10.2021
Überbrückungshilfe III Plus / Juli bis Dezember 2021 / Antragsfrist endete am 31.03.2022
Überbrückungshilfe IV /Januar bis Juni 2022 / Antragsfrist endet am 15.06.2022

Änderungsanträge zur Überbrückungshilfe III Plus (auch Änderung der Kontoverbindung) können ebenfalls bis zum 31.03.2022 gestellt werden.

Überbrückungshilfe IV 

Die Bedingungen entsprechen weitgehend denjenigen der Überbrückungshilfe III Plus, mit einer Anpassung der branchenspezifischen Sonderregelungen.

Zusätzlich antragsberechtigt sind:

  • Unternehmen, die wegen Unwirtschaftlichkeit infolge von Corona-Regeln im Zeitraum 1. Januar bis 28. Februar 2022 (verlängert) freiwillig schließen.
  • Junge Unternehmen, die bis zum 30. September 2021 (vorher 31. Oktober 2020) gegründet wurden.

Überbrückungshilfe III Plus 

unterstützt Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent gegenüber der Referenzmonate im Jahr 2019.

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler aller Branchen mit einem Jahresumsatz von bis zu 750 Millionen Euro im Jahr 2020 (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen sowie Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche).
Auch gemeinnützige und kirchliche Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen können Fixkostenzuschüsse erhalten.

Besonders von der Pandemie betroffene Unternehmen wie die Reisebranche oder die Kultur- und Veranstaltungswirtschaft können zusätzliche Förderungen beantragen. Bei Erstantragstellung werden Abschlagszahlungen in Höhe von 50 Prozent der beantragten Förderung gewährt (maximal 100.000 Euro pro Monat bzw. insgesamt bis zu 600.000 Euro).

Unternehmen, die im Juni 2021 für die Überbrückungshilfe III antragsberechtigt waren und im Juli 2021 von Starkregen und Hochwasser betroffen waren, können ebenfalls Überbrückungshilfe III Plus beantragen. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie in Ziffer 5.7 der FAQ.

Restart-Prämie

Die Restart-Prämie ist eine Personalkostenhilfe im Rahmen der Überbrückungshilfe III Plus für Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal schneller aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen. Die Restart-Prämie kann für die Monate Juli bis September 2021 alternativ zur Personalkostenpauschale beantragt werden.

Die Antragstellung erfolgt jeweils über prüfende Dritte.

Detaillierte Informationen und Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Für Fragen zum Bundesprogramm Überbrückungshilfe finden Sie auf der Seite der Antragsplattform eine FAQ-Liste sowie ein Kontaktformular. Eine Service-Hotline ist unter Telefonnummer: 030-52685087 erreichbar.

Bundesförderung Neustarthilfe

Neustarthilfe / Januar bis Juni 2021 / Anragsfrist endete am 31.10.2021
Neustarthilfe Plus / Juli bis September 2021 / Antragsfrist endete am 31.03.2022
Neustarthilfe Plus / Oktober bis Dezember 2021 / Antragsfrist endete am 31.03.2022
Neustarthilfe 2022 / Januar bis März 2022 / Antragsfrist endete am 30.04.2022
Neustarthilfe 2022 / April bis Juni 2022 / Antragsfrist endet am 15.06.2022

Wichtig: Alle Förderzeiträume müssen separat beantragt werden.
Änderungsanträge (auch Änderung der Kontoverbindung) können bis zum 30.09.2022 gestellt werden.

Neustarthilfe 

unterstützt Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten mit nur geringen betrieblichen Fixkosten, für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III nicht in Frage kommt. Die Neustarthilfe Plus beträgt in der Regel 50 % des Umsatzes der Referenzmonate in 2019.

Sind die Antragsvoraussetzungen erfüllt, wird die Neustarthilfe Plus zunächst als Vorschuss ausgezahlt. Ausgezahlt werden jeweils maximal 4.500 Euro für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und jeweils maximal 18.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften. Erst nach Ablauf des Förderzeitraums wird die Höhe der Neustarthilfe Plus genau berechnet – und zwar auf Grundlage des endgültig realisierten Umsatzes.

Der Antrag kann direkt oder über einen prüfenden Dritten gestellt werden. (Kapitalgesellschaften und Genossenschaftenhingegen müssen den Antrag über einen prüfenden Dritten stellen.)

Detaillierte Informationen und Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Landesförderung Tilgungszuschuss Corona II

Tilgungszuschuss Corona II / Januar bis Dezember 2021 / Antragsfrist endet am 31.03.2022
Das Förderprogramm wird im Jahr 2022 als Tilgungszuschuss Corona III fortgeführt. Somit überschneiden sich der Antragszeitraum des Tilgungszuschuss Corona II und der neue Förderzeitraum des Tilgungszuschuss Corona III.

Unternehmen und Soloselbständige des Schaustellergewerbes, der Veranstaltungs- und Eventbranche, des Taxi- und Mietwagengewerbes sowie Dienstleistungsunternehmen des Sports, der Unterhaltung und Erholung können den Tilgungszuschuss Corona II beantragen.

Mit dem Tilgungszuschuss Corona II werden Regeltilgungsraten im Förderzeitraum 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 mit einem Satz von 50 Prozent gefördert. Förderfähig sind die nach den Tilgungsplänen im Jahr 2021 anfallenden Tilgungsraten ab Bewilligung von Krediten. Die maximale Förderung mit dem Tilgungszuschuss beträgt 300.000 Euro je Antragsteller – soweit sich im Einzelfall kein geringerer Höchstbetrag aus beihilferechtlicher Sicht ergibt.

Das Programm ist kumulierbar mit der Überbrückungshilfe des Bundes und der Landesaufstockung mit dem fiktiven Unternehmerlohn.

Das Antragsformular und Hinweise zum Antragsverfahren finden Sie auf der Website des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg.

Landesförderung Fiktiver Unternehmerlohn

Fiktiver Unternehmerlohn / Januar bis März 2022 / parallel zur Überbrückungshilfe IV

Der fiktive Unternehmerlohn in Höhe von 1.000 Euro je Fördermonat ergänzt die Überbrückungshilfe des Bundes.

Der fiktive Unternehmerlohn kann insbesondere die Existenz von Soloselbständigen sowie Inhaberinnen und Inhabern von Personengesellschaften und Einzelunternehmen sichern, die keine eigenen Gehälter beziehen.

Der fiktive Unternehmerlohn wird analog zur Überbrückungshilfe IV verlängert und kann künftig im Rahmen der Antragstellung für die Überbrückungshilfe IV auf der Plattform des Bundes für den Zeitraum Januar bis März 2022 beantragt werden. Voraussetzung ist eine Antragsberechtigung für die Überbrückungshilfe IV im selben Zeitraum.

Bundes-Förderprogramm "Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus"

Ausbildungsprämie und Ausbildungsprämie plus

Unterstützung erhalten Betriebe (KMU),

  • die einen Umsatzrückgang seit April 2020 gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019

    -> entweder in 2 aufeinanderfolgenden, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monaten, um durchschnittlich 50 Prozent

    -> oder in 5 zusammenhängenden, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monaten, um durchschnittlich 30 Prozent verzeichnen.

    -> Bei einem Ausbildungsbeginn ab dem 1. Juni 2021 genügt ein Einbruch des Umsatzes seit April 2020 in mindestens einem, vor dem Ausbildungsbeginn liegenden Monat um 30 Prozent gegenüber dem jeweiligen Zeitraum im Jahr 2019

    oder
     
  • denen seit Januar 2020 wenigstens für einen Zeitraum, der vor dem Ausbildungsbeginn liegt, von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld gezahlt wurde.

Ausbildungsprämie
Für Betriebe, die die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze halten.

Ausbildungsprämie plus
Für Betriebe, die die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze erhöhen und zusätzliche Ausbildungsverträge abschließen.

Höhe der Ausbildungsprämie / Ausbildungsprämie plus

Die konkrete Höhe der Förderung hängt davon ab, wann die Ausbildung begann oder beginnt.

Für Ausbildungsverhältnisse, die

  • zwischen dem 24. Juni 2020 und dem 31. Mai 2021 begonnen haben, beträgt die

    -> Ausbildungsprämie 2.000 Euro pro Ausbildungsvertrag,

    -> die Ausbildungsprämie plus 3.000 Euro.

    Förderberechtigt für diesen Zeitraum sind Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten
  • zwischen dem 1. Juni 2021 bis 15. Februar 2022 begonnen haben oder beginnen, erhöht sich die

    -> Ausbildungsprämie auf 4.000 Euro pro Ausbildungsvertrag

    -> Ausbildungsprämie plus auf 6.000 Euro.

    Ab diesem Zeitpunkt können auch Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten die entsprechenden Förderungen beantragen.

Beide Zuschüsse werden  nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit  ausgezahlt.

Weitere Informationen zu den Programmen, Antragsformularen und Ausfüllhilfen stehen unter folgendem Link auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung.

Bundes-Förderprogramm Ausbildung "Zuschuss zur Vermeidung von Kurzarbeit"

Zuschuss zur Vermeidung von Kurzarbeit
Das Programm fördert

  • KMU bis 499 Mitarbeitern, die trotz coronabedingter Kurzarbeit die Ausbildung regulär fortsetzen (d.h. Azubis und deren Ausbilder außerhalb der Zeiten des Berufsschulunterrichts nicht in Kurzarbeit schicken).
     
  • Der Zuschuss beträgt 75 Prozent der Ausbildungsvergütung. Die Förderung wird für jeden Monat (bis einschließlich Dezember 2021) gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent angezeigt hat. Ebenfalls kann ein Teil der Lohnkosten der Ausbilderinnen und Ausbilder bezuschusst werden.

Der vollständige Antrag auf einen Zuschuss zur Vermeidung von Kurzarbeit muss monatlich, rückwirkend, gestellt werden. Der Antrag muss innerhalb von 3 Monaten nach dem Monat gestellt werden, für den der Antrag gilt.

Weitere Informationen zu den Programmen, Antragsformulare und Ausfüllhilfen stehen unter folgendem Link auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung.

Bundes-Förderprogramm "Übernahmeprämie für Insolvenzlehrlinge"

Übernahmeprämie für Insolvenzlehrlinge

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Dezember 2021 bezuschusst die Bundesregierung mit einer Prämie von 6.000 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind.

Der Antrag muss spätestens 3 Monate nach erfolgreichem Abschluss der Probezeit des neu begründeten Ausbildungsverhältnisses gestellt werden.

Weitere Informationen zu den Programmen, Antragsformulare und Ausfüllhilfen stehen unter folgendem Link auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung.

Landes-Förderprogramm "Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen"

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs bezuschusst die Landesregierung BW mit einer Prämie von 1.200 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.

Der Antrag muss vom neuen Ausbildungsunternehmen innerhalb von drei Monaten nach Übernahme des Auszubildenden eingereicht werden. Eine rasche Übernahme des Auszubildenden vor der Antragstellung ist förderunschädlich.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen“.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

Landes-Förderprogramm "Azubi im Verbund - Ausbildung teilen"

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Gefördert werden die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb.

Das Förderprogramm gewährt dem Stammbetrieb einen Zuschuss

  • in Höhe von einmalig 4.000 Euro pro Ausbildungsplatz ("Prämie") wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen beträgt
  • in Höhe von einmalig 2.000 Euro bei Kurzarbeit im Stammbetrieb, wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb und der Kurzarbeit mindestens 4 Wochen beträgt.

Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

Liquiditätshilfen

Zur Deckung kurzfristigen Liquiditätsbedarfs stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe die etablierten Förderinstrumente zur Verfügung. Ansprechpartner für die Antragsstellung der Produkte ist Ihre Hausbank bzw. Ihr Finanzierungspartner.

Liquiditätskredit der L-Bank

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Finanzierung von Betriebsmitteln und von Kosten bei Betriebsübernahmen
    und Konsolidierungen
  • Kleinere und große Kreditbeträge – von 10.000 Euro bis 5 Mio. Euro
  • Laufzeit: 4, 5, 6, 8 oder 10 Jahre
  • Tilgungsfreie Anlaufjahre: 0 bis 2

Die L-Bank besitzt mit dem Liquiditätskredit ein bestens etabliertes Förderangebot, das den Erfordernissen in der Corona-Krise in besonderer Weise gerecht wird. So können Unternehmen mit (in der Regel) bis zu 500 Mitarbeitern ihre vorübergehenden Liquiditätsengpässe zu günstigsten Zinsen, mit einem flexiblen Laufzeitangebot zwischen vier und zehn Jahren und einem Regeldarlehensbetrag von bis zu 5 Mio. € decken. Vorzeitige kostenfreie Rückzahlung möglich. Darlehen an Unternehmen im Hausbankenverfahren.

Liquiditätskredit der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)


Bankenhotline Wirtschaftsförderung - L-Bank

Telefon: Telefonnummer: 0711 122-2345
(Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16.00 Uhr)

Erweitertes Bürgschaftsprogramm der L-Bank

Die L-Bank übernimmt Ausfallbürgschaften, die im Zeitraum vom 30.03.2020 bis zum 30.06.2022 beantragt/gewährt werden.

a) Individuelle Bürgschaften
Ausfallbürgschaften für Kredite (Investitionskredite, Betriebsmittelkredite), die Banken und Sparkassen an mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg vergeben.

b) Coronahilfe-Bürgschaften
Ausfallbürgschaften für Kredite, die Banken und Sparkassen an Unternehmen in Baden-Württemberg vergeben zur Deckung eines aufgrund der Corona-Pandemie durch Einnahmenausfälle oder -rückgänge nicht gedeckten Liquiditätsbedarfs.

Merkblatt Individuelle Bürgschaften/Coronahilfe-Bürgschaften

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Sofortbürgschaftsangebot
Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern können eine 90- oder 100-prozentige Sofortbürgschaft für Finanzierungen bis 250.000 EUR erhalten.

Alle bis 30.04.2022 eingegangenen Anträge können bis 30.06.2022 auf Basis der erweiterten Möglichkeiten entschieden werden.
 

Standardprogramme der Bürgschaftsbank
Auch die Standardprogramme wurden im Rahmen der Corona-Hilfspakete erweitert.

  • Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro
  • Erhöhung der Bürgschaftsquote auf bis zu 90 %
  • Erleichterte Begleitung von Betriebsmittelfinanzierungen mit Bürgschaftsquoten bis 80 %

Alle bis 30.04.2022 eingegangenen Anträge können bis 30.06.2022 auf Basis der erweiterten Möglichkeiten entschieden werden.
 

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Hotline Bürgschaftsbank

Telefon: Telefonnummer: 0711 1645-6

Bürgschaftsbank

Informationsmöglichkeiten

Krisenberatung Corona

Im Rahmen der „Krisenberatung Corona“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei vier Beratungsdiensten informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten.

Das Förderprogramm sieht vier spezifische Beratungsdienste vor, für die Branchen:

  • Industrie und Dienstleistungen
  • Handwerk
  • Gastgewerbe
  • Handel

Weitere Informationen zur Krisenberatung Corona

Kostenlose Beratung zur Aerosolvermeidung in kleinen und mittleren Unternehmen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg installierte im Rahmen der »Healthy Air Initiative« ein Beratungszentrum für kleine und mittlere Unternehmen bei allen Fragen zur Raumlüftung in Zeiten der Pandemie.

Das Beratungszentrum ist an den Stuttgarter Fraunhofer-Instituten IBP (Fraunhofer-Institut für Bauphysik), IGB (Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik) und IPA (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung) angesiedelt.

Die Beratung soll überwiegend telefonisch oder elektronisch erfolgen, bei Bedarf ist aber auch eine Begehung und persönliche Information vor Ort möglich. Die Beratung ist grundsätzlich kostenlos, lediglich etwaig anfallende Reisekosten müssen von den beratenen Unternehmen getragen werden.

Weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf www.initiative-gesunde-raumluft.de.

Infos und Hotline des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Auf der Internetseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz erhalten Sie Informationen zum Coronavirus und zu Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Hotline für Unternehmen mit wirtschaftsbezogenen Fragen zum Coronavirus:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615 1515
(Montag – Freitag 9:00 bis 17:00 Uhr)

Hotline für Unternehmen mit Bedarf einer Förder- und Finanzierungsberatung:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615-8000
(Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr)

Infos und Hotline des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus BW

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Merkblatt (PDF-Datei) des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen mit einem Überblick über
Ansprechpartner und Unterstützungsangebote.

 

Allgemeine Auslegungshinweise der Corona-Verordnung für Betriebe

E-Mail an coronaverordnung(@)wm.bwl.de


Corona-Hotline für Unternehmen für Fragen zur Coronaverordung und zu Finanzierung
Telefon: Telefonnummer: 0800 40 200 88
(Montag – Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr)

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg werden auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg zusammengefasst.

Hotline des Landesgesundheitsamtes / ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Hotline des Landesgesundheitsamtes für alle Fragen zum Coronavirus
Telefon: Telefonnummer: 0711 904-39555
(täglich, auch am Wochenende von 9:00 bis 18:00 Uhr)

Unter der Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes können Sie Haus- und Fachärzte auch in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen erreichen.
Telefon: Telefonnummer: 116117

Infos und Hotline der IHK Südlicher Oberrhein

Auf der Internetseite der IHK Südlicher Oberrhein sind für Unternehmen zum Thema Coronavirus und dessen wirtschaftlichen Folgen weitere Informationen zusammengestellt.

Um Fragen der Betriebe schneller und effektiver beantworten zu können, hat die IHK Südlicher Oberrhein ein Beratungsteam organisiert.

Hotline der IHK Südlicher Oberrhein - Coronaberatung

Telefon: Telefonnummer: 0761-3858 823 für wirtschaftliche und Telefonnummer: 0761-3858 824 für rechtliche Fragen

Coronaberatung

Infos und Hotline der Handwerkskammer Freiburg

In enger Abstimmung mit den Kreishandwerkerschaften hat die Handwerkskammer Freiburg auf der Internetseite Informationen rund um das sich ausbreitende Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Handwerk aufbereitet.

Hotline der Handwerkskammer Freiburg zu Corona

Telefon: Telefonnummer: 0761 21800 456
(Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr
 Freitag: 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:00 Uhr)