Coronavirus: WFG Emmendingen

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Hauptbereich

Coronavirus - Unterstützung und Hilfe für Unternehmen

Aufgrund der aktuellen Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft sind auch die Unternehmen im Landkreis Emmendingen von finanziellen Härten betroffen. Die Wirtschaftsförderung bereitet hier wichtige Informationen für die Unternehmen auf und informiert über Unterstützungsmöglichkeiten. Wegen der dynamischen Lage übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität.

Corona-Verordnung Baden-Württemberg

Corona-Verordnung und Auslegungshinweise der Landesregierung

Die Landesregierung hat am 15. September 2021 eine neue Verordnung (Corona-Verordnung) über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Die neuen Regelungen gelten ab dem 16. September 2021.

Die Corona-Regelungen auf einen Blick (gültig ab 16. September 2021) (PDF) (PDF-Datei)

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zur aktuellen Corona-Verordnung

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu verschiedenen Corona-Themen
 

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung

 

Coronavirus - Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV)

Die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) vom 30. Juli 2021 regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht für Einreisende sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Der § 6 der CoronaEinreiseV beinhaltet die Ausnahmen für Grenzgänger und Grenzpendler.


Liste der Risikogebiete
Eine ständig aktualisierte Übersicht über die Risikogebiete ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

 

Finanzielle Hilfen / Entschädigung

Flexibles Kurzarbeitergeld - Hotline der Agentur für Arbeit

Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind.

Grundsätzlich kann Kurzarbeitergeld bis zu 12 Monate bezogen werden. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Bezugsdauer jedoch mit folgenden Voraussetzungen verlängert.

Für 2021 gilt:

Hat Ihr Unternehmen bis 31. Dezember 2020 Kurzarbeit eingeführt und bei der Arbeitsagentur angezeigt, kann Kurzarbeitergeld bis zu 24 Monate, längstens bis 31. Dezember 2021, bezogen werden.

Bis Ende 2020 gilt:

Hat Ihr Unternehmen bis 31. Dezember 2019 Kurzarbeit eingeführt und bei der Arbeitsagentur angezeigt, kann Kurzarbeitergeld bis zu 21 Monate, längstens bis 31. Dezember 2020, bezogen werden.

Achtung: Bei Unterbrechungen der Kurzarbeit von 3 Monaten oder länger muss Kurzarbeit wieder neu angezeigt werden. Das Kurzarbeitergeld kann in diesem Fall erst ab dem Monat wieder gewährt werden, in dem die neue Anzeige bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist. Eine (Verlängerungs-)Anzeige ist erforderlich, wenn die 21-monatige Bezugsdauer in der Zeit bis Dezember 2020 abgelaufen ist und die Kurzarbeit danach fortgesetzt werden muss. Dies gilt auch, sofern der bewilligte Bezugszeitraum verlängert werden muss.

Bitte informieren Sie sich auch direkt auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit.

Kurzarbeitergeld beantragen:

Antragsformular auf Kurzarbeitergeld (PDF)

Für die Anzeigen der Kurzarbeit aus dem Landkreis Emmendingen ist die Agentur für Arbeit Freiburg zuständig. Die Antragstellung kann per Fax Faxnummer: 0761 2710 667 oder per E-Mail AA Freiburg erfolgen.

Wenn Sie bereits über einen Arbeitgeber-Account (eService) verfügen, können Sie die Unterlagen zur Kurzarbeit auch über die Postfachfunktion Ihres Accounts zustellen.

Wenn Sie noch keinen Arbeitgeber-Account haben, können Sie einen Zugang beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit telefonisch Telefonnummer: 0800 4 555520 (gebührenfrei) oder über das Kontaktformular anfordern.


Hotline der Agentur für Arbeit

Servicehotline für Arbeitgeber:

Telefon: Telefonnummer: 0800 45555 20 (gebührenfrei)
(Montag bis Freitag, 8 -18 Uhr)

Entschädigung für Verdienstausfälle nach § 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Anspruch auf Entschädigung haben:

  • Arbeitnehmer-/innen, Selbstständige und Freiberufler-/innen, die von Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind.
  • Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und deren Schulen oder Kindertagesstätten geschlossen wurden.
  • Arbeitgeber, die ihrem Arbeitnehmer / ihrer Arbeitnehmerin (für längstens sechs Wochen) die Entschädigung auszahlen.

Die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58  Infektionsschutzgesetz (IfSG) liegt für Antragsteller aus dem Regierungsbezirk Freiburg beim Regierungspräsidium Freiburg.

Auf der Website www.ifsg-online.de können Sie direkt einen Online-Antrag ausfüllen oder das auf dieser Webseite angebotene PDF nutzen. Zudem finden Sie auf dieser Webseite nützliche Informationen zu den Anspruchsvoraussetzungen und zur Antragstellung.

Ihr Antrag wird abhängig vom Antragsgegenstand entweder vom Regierungspräsidium Freiburg oder vom Ministerium für Soziales und Integration weiterbearbeitet werden.

Regierungspräsidium Freiburg
Kaiser-Joseph-Straße 167
79098 Freiburg

E-Mail: entschaedigung-ifsg(@)rpf.bwl.de

Steuerstundung und steuerliche Erleichterungen

Die Stundung von Steuerzahlungen wird zur Liquiditätsunterstützung erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge will die Finanzverwaltung im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen bis Ende des Jahres 2020 verzichten.

Um steuerliche Erleichterungen schnell, unkompliziert und unbürokratisch gewähren zu können, haben die Finanzämter Baden-Württemberg ein vereinfachtes Antragsformular (PDF-Datei) für Stundungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen veröffentlicht.

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer.

Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer) können nicht gestundet werden. Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden ein Schreiben (PDF-Datei) am 19. März 2020 abgestimmt, mit dem betroffene Unternehmen mit konkreten steuerlichen Erleichterungen unterstützt werden.

Am 28. Mai hat der Bundestag das Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet und damit ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem eine befristete Senkung des Umsatzsteuersatzes für Speisen auf 7 % vor, damit Gastronomiebetriebe die Krise gut überstehen.

Auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums sind für betroffene Unternehmen steuerliche Hilfsmaßnahmen und weitere Informationen zusammengestellt.

Informationsseite des Landes zu steuerlichen Hilfeleistungen des Bundes- und des Landesfinanzministeriums mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationsseite des Bundes mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu steuerlichen Erleichterungen.

Finanzielle Förderung

Fördermaßnahmen von Bund und Land für Unternehmen

Das  Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat eine Broschüre herausgegeben, die die wichtigsten Fördermaßnahmen des Landes für Unternehmen enthält.

Übersicht über Corona-Unterstützungsprogramme von Bund und Land (PDF-Datei)

Corona-Zuschüsse im ÜberblicK (PDF-Datei)

Infos zur Neustarthilfe, zu den Überbrückungshilfen II und III und zur November-/Dezemberhilfe

BMWI - Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Novemberhilfe und Dezemberhilfe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützte Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den Schließungen ab 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen waren.

Für die Dauer der Schließungen im November bzw. Dezember 2020 erhielten Betroffene einen einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019.

Die Antragsfrist für die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe endete am 30. April 2021.

Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Fragen und Antworten zur Novemberhilfe und Dezemberhilfe

 

Überbrückungshilfe Corona

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen.

Überbrückungshilfe I    / Juni bis August 2020 / Antragsfrist endete zum 09.10.2020
Überbrückungshilfe II   / September bis Dezember 2020 / Antragsfrist endete zum 31.03.2021
Überbrückungshilfe III  / November bis Juni 2021 / Antragsfrist endet am 31.10.2021

Überbrückungshilfe III 

unterstützt Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 750 Millionen Euro (Grenze entfällt für von Schließungsanordnungen auf Grundlage eines Bund-Länder-Beschlusses betroffene Unternehmen des Einzelhandels, der Veranstaltungs- und Kulturbranche, der Hotellerie, der Gastronomie und der Pyrotechnikbranche sowie für Unternehmen des Großhandels und der Reisebranche).
Auch gemeinnützige und kirchliche Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen können Fixkostenzuschüsse erhalten.

Bedingung ist, dass zwischen November 2020 und Juni 2021 Corona-bedingte Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnet wurden. Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 100 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet - maximal aber 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen). Unternehmen, die in mindestens drei Monaten seit November 2020 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 Prozent erlitten haben, erhalten zusätzlich zur regulären Förderung einen Eigenkapitalzuschuss.

Mit der Überbrückungshilfe III werden mehr Fixkosten erstattungsfähig: z.B. auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten (auch rückwirkend bis März 2020); Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau eines Onlineshops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) einmalig bis zu 20.000 Euro.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert).

Die Antragstellung erfolgt jeweils über prüfende Dritte.

Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Für Fragen zum Bundesprogramm Überbrückungshilfe finden Sie auf der Seite der Antragsplattform eine FAQ-Liste sowie ein Kontaktformular. Eine Service-Hotline ist unter Telefonnummer: 030-52685087 erreichbar (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

Neustarthilfe

Die Neustarthilfe unterstützt Soloselbständige  aller Branchen, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt.

Alternativ zur Überbrückungshilfe III können Sie einmalig die Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro beantragen (für Kapitalgesellschaften gelten höhere Fördersummen). Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der in der Regel auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird.

Auch Personen mit kurz befristeten Beschäftigungsverhältnissen (bis zu 14 Wochen) in den Darstellenden Künsten sowie unständigen Beschäftigungsverhältnissen (weniger als eine Woche) können Neustarthilfe beantragen. Voraussetzung hierfür: Die Antragstellenden haben für Januar 2021 kein Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld bezogen.

Kapitalgesellschaften hingegen müssen den Antrag über eine prüfende Dritte oder einen prüfenden Dritten stellen. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.


Der Antrag kann direkt oder über einen prüfenden Dritten gestellt werden. (Kapitalgesellschaften hingegen müssen den Antrag über einen prüfenden Dritten stellen.)
Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert).
Seit dem 17. Juni 2021 können Änderungsanträge gestellt werden.

Weitere Informationen zur Neustarthilfe

Stabilisierungshilfe II für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Die Stabilisierungshilfe unterstützt in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen, soziale Einrichtungen und Soloselbstständige, deren wirtschaftliche Tätigkeit überwiegend (zu mind. 50 %) oder maßgeblich (zu mind. 30 %) in die Beherbungs- und Gastronomiebranche fällt. Die Stabilisierungshilfe II wird für das erste Quartal 2021 jenen Gastbetrieben zur Verfügung stehen, die aus strukturellen Gründen keine ausreichende Förderung durch den Bund (Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe) erwarten können, um ihren Fortbestand zu sichern. Auch Betriebe, die bereits Stabilisierungshilfe I im Jahr 2020 erhalten haben, können erneut gefördert werden.

Die Förderhöhe liegt, je nach Voraussetzung,  bei 2.000 - 3.000 Euro je Betrieb und zusätzlich 1.000 - 2.000 Euro je Mitarbeiter (in Vollzeitstellen umgerechnet) und kann kann für einen ein- bis dreimonatigen Förderzeitraum zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. März 2021 beantragt werden.

Die Eckpunkte zum Förderprogramm sowie die Antragsdokumente können unter dem nachstehenden Link abgerufen werden:
Stabilisierungshilfe II für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Die Antragsfrist endet am 28. April 2021.

Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Hotlines der Industrie- und Handelskammern (IHK Südlicher Oberrhein 0761-3858 142).

Landesförderung "Invest BW"

Das Landesprogramm mit einem Volumen von 300 Mio. Euro soll Unternehmen dabei unterstützen, ihre Innovationsanstrengungen und Investitionen, die aufgrund der Corona-Krise eingebrochen waren, wieder aufzunehmen.

Das branchenoffene, einzelbetriebliche Programm enthält zwei Förderlinien:

Innovationsförderung

  • Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, einschließlich Prozessinnovationen bzw. nichttechnische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg, bei Verbundvorhaben auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg
  • Maximaler Förderzuschuss 5 Mio. Euro

Investitionsförderung

  • Gefördert werden Errichtungsinvestitionen (Ansiedlungen), Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in die Transformation oder Diversifizierung einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg. Die Investitionsvorhaben müssen dazu geeignet sein,
    • eine Steigerung der Produktivität, der Effizienz oder der Flexibilität des Unternehmens zu ermöglichen und dessen Wettbewerbsfähigkeit zu steigern,
    • zur Einhaltung der Ziele der Nachhaltigkeit (ökonomisch/ökologisch/sozial) beizutragen und einen positiven Beitrag zur Umwelt- und Ressourcenschonung zu leisten,
    • zur nachhaltigen und langfristigen Unternehmensentwicklung des Unternehmens beizutragen,
    • die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen aktiv zu fördern.
  • Antragsberechtigt sind  Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg.
  • Maximaler Förderzuschuss 1 Mio. Euro

Eine Antragstellung ist ab sofort auf der Seite www.invest-bw.de möglich.

Weitere Informationen zur „Invest BW - Innovationsförderung“ finden Sie hier und zur  „Invest BW - Investitionsförderung“ hier.

Landesförderung "Start-up BW Pro-Tect"

Verlängerung bis 30. Juni 2021.

Unterstützt werden sehr junge, aussichtsreiche Gründungsvorhaben, welche durch die Corona-Pandemie kurzfristige Liquiditätsengpässe erleiden, mit einem Finanzierungsbedarf von 50.000 bis 200.000 Euro.
Das Unternehmen darf am 31.12.2019 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein.

Gefördert werden Investitionskosten oder laufende Kosten, bspw. Betriebsausstattung, Warenlager oder Betriebsmittel (u. a. für Personalkosten).

Weitere Informationen auf der Website der L-Bank.

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Die Ausbildungsprämie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze halten.

Unterstützung erhalten Betriebe,

  • die zwischen April und Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen
    oder
     
  • dem Betrieb wurde seit Januar 2020 wenigstens für einen Zeitraum, der vor dem Ausbildungsbeginn liegt, von der Agentur für Arbeit Kurzarbeitergeld gezahlt.
 

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge.

Höhe der Ausbildungsprämie (plus)

Die konkrete Höhe der Förderung hängt davon ab, wann die Ausbildung begann oder beginnt.

Für Ausbildungsverhältnisse, die zwischen dem 24. Juni 2020 und dem 31. Mai 2021 begonnen haben, beträgt die Ausbildungsprämie 2.000 Euro pro Ausbildungsvertrag, die Ausbildungsprämie plus 3.000 Euro. Förderberechtigt für diesen Zeitraum sind Betriebe mit bis zu 249 Beschäftigten

Begann oder beginnt die Ausbildung ab dem 1. Juni 2021, erhöht sich die Förderung durch die Ausbildungsprämie auf 4.000 Euro pro Ausbildungsvertrag, die der Ausbildungsprämie plus auf 6.000 Euro. Ab diesem Zeitpunkt können auch Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten die entsprechenden Förderungen beantragen.

Beide Zuschüsse werdennach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeitausgezahlt.


Das Programm Zuschuss zur Ausbildungsvergütung fördert

  • KMU bis 499 Mitarbeitern, die trotz coronabedingter Kurzarbeit die Ausbildung regulär fortsetzen (d.h. Azubis und deren Ausbilder außerhalb der Zeiten des Berufsschulunterrichts nicht in Kurzarbeit schicken).
     
  • Der Zuschuss beträgt 75 Prozent der Ausbildungsvergütung. Die Förderung wird für jeden Monat gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent angezeigt hat. Ebenfalls kann ein Teil der Lohnkosten der Ausbilderinnen und Ausbilder bezuschusst werden.
 

Übernahmeprämie für Insolvenzlehrlinge

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Dezember 2021 bezuschusst die Bundesregierung mit einer Prämie von 6.000 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.


Das Programm Lockdown-II-Sonderzuschuss für Kleinstunternehmen unterstützt

  • Betriebe mit höchstens 4 Beschäftigten
     
  • Die Geschäftstätigkeit musste aufgrund Corona-bedingter, behördlicher Anordnung eingestellt oder stark eingeschränkt werden.
     
  • Die Ausbildung wurde dennoch seit November 2020 an mindestens 30 Arbeitstagen im eigenen Betrieb oder im Rahmen einer Auftrags- oder Verbundausbildung fortgesetzt.
     
  • Der Zuschuss beträgt einmalig 1.000 Euro pro Ausbildungsvertrag

Der Antrag muss spätestens bis zum 31. Juli 2021 stellen.


Weitere Informationen zu den Programmen, Antragsformulare und Ausfüllhilfen stehen unter folgendem Link auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung.

Förderprogramm "Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen"

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs bezuschusst die Landesregierung BW mit einer Prämie von 1.200 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.

Der Antrag muss vom neuen Ausbildungsunternehmen innerhalb von drei Monaten nach Übernahme des Auszubildenden eingereicht werden. Eine rasche Übernahme des Auszubildenden vor der Antragstellung ist förderunschädlich.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen“.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

 

Förderprogramm "Azubi im Verbund - Ausbildung teilen"

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Gefördert werden die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen.

AKTUELL: Kurzarbeitende Betriebe erhalten eine Förderung bereits ab einem Zeitraum für die Verbundausbildung von vier Wochen.

Das Förderprogramm gewährt einen Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz ("Prämie") bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist und die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen beträgt.

Einen Zuschuss in Höhe von einmalig 1.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) sieht das Landesprogramm bei Kurzarbeit im Stammbetrieb vor, wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb und der Kurzarbeit mindestens vier Wochen beträgt.

Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“ vom 25. März 2020.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

Liquiditätshilfen der KfW-Bank und der L-Bank

Zur Deckung kurzfristigen Liquiditätsbedarfs stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe die etablierten Förderinstrumente zur Verfügung. Diese wurden ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Ansprechpartner für die Antragsstellung der Produkte ist Ihre Hausbank bzw. Ihr Finanzierungspartner.

KfW-Sonderprogramm 2020/2021

Das KfW Sonderprogramm 2020 steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen seit 23. März 2020 zur Verfügung, dessen Laufzeit und die des KfW-Schnellkredits wurden bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.

Das KfW-Sonderprogramm 2020 wird über die Programme KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit - Universell mit/ohne Haftungsfreistellung (075/076, 073/074) umgesetzt, deren Förderbedingungen modifiziert und erheblich erweitert wurden. Neu auf den Weg gebracht wurde der KfW-Schnellkredit 2020 (078) für Anschaffungen und laufende Kosten mit einer 100 %-igen Risikoübernahme durch die KfW-Bank. Daneben ermöglicht das Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (855) große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW.

Um den Prozess zu beschleunigen, verzichtet die KfW bei Krediten bis 3 Mio. Euro pro Unternehmen auf eine eigene Risikoprüfung. Die Risikoprüfung erfolgt nur durch die Hausbank. Kreditvergaben bis 10 Mio. EUR erfolgen mit vereinfachter Prüfung.

Anträge können über die Hausbank gestellt werden.

Für die Antragsstellung und Einreichung aller benötigten Unterlagen sind die jeweiligen Antragsfristen zwingend einzuhalten:

  • KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit – Universell mit Haftungsfreistellung (075/076):
    • Für Kreditbeträge von mehr als 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe: 29.10.2021
    • Für Kreditbeträge größer 3 Mio. Euro und höchstens 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe,
      die die Fast Track Kriterien nicht erfüllen: 26.11.2021
    • Für Kreditbeträge bis zu 3 Mio. Euro und Kreditbeträge größer 3 Mio. Euro und höchstens
      10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe, die die Fast Track Kriterien erfüllen: 23.12.2021
  • KfW-Schnellkredit (078): 23.12.2021
  • Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierungen (855): 15.10.2021

KfW-Schnellkredit 2020 (078)

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Kredit mit 3,00 %  Sollzins p.a.
  • Kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 1.800.000 Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung
  • Die KfW übernimmt 100 % des Bankenrisikos

Für Unternehmen, die mindestens seit Januar 2019 am Markt und durch die Corona-Krise in finanzielle Schief­lage geraten sind, wurde zur Finanzierung von Investitionen und laufenden Kosten der KfW-Schnellkredit 2020 eingerichtet. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen zuletzt Gewinn erzielt hat - entweder im Jahr 2019 oder in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 (bzw. seit Bestehen, falls der Zeitraum kürzer ist).

Der maximale Kreditbetrag beträgt

  • max. 675.000 Euro pro Unternehmensgruppe bis einschließlich 10 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen
     
  • max. 1,125 Mio. Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 10 bis einschließlich 50 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen
     
  • max. 1,8 Mio. Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen

Pro Unternehmen können maximal drei Anträge gestellt werden.

Weitere Informationen:

KfW-Schnellkredit

Merkblatt (PDF-Datei)

KfW-Unternehmerkredit für etablierte Unternehmen, die mindestens 5 Jahre am Markt sind (037/047)

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Reduzierter Zinssatz von 1,00 bis 2,12 % p.a. 
  • Bis zu 90 % des Bankenrisikos übernimmt die KfW
  • Kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 100 Mio. Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung sowie 2 Jahre keine Tilgung

Für große Unternehmen (037) wird eine  Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken bzw. Sparkassen) von bis zu 80 %  beziehungsweise für kleine und mittlere Unternehmen (047) von bis zu 90 % gewährt.

Die KfW verzichtet bei Kreditbeträgen bis zu 3 Millionen Euro pro Unternehmen auf eine eigene Risikoprüfung. Bei Kreditbeträgen über 3 bis einschließlich 10 Millionen Euro pro Unternehmen führt die KfW eine vereinfachte Risikoprüfung durch, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Weitere Informationen:

KfW-Unternehmerkredit

Merkblatt (PDF-Datei)

ERP-Gründerkredit – Universell für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind (073/074/075/076)

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Reduzierter Zinssatz von 1,00 bis 2,12 % p.a. 
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung sowie 2 Jahre keine Tilgung
  • Bis zu 90 % des Bankenrisikos übernimmt die KfW
  • Alternativ auch ohne Risikoübernahme, unabhängig vom Alter des Unternehmens

Wenn Ihr Unternehmen mindestens 3 Jahre am Markt aktiv ist, können Sie einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen. Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken bzw. Sparkassen) für große Unternehmen (075) bis zu 80 %. Für kleine und mittlere Unternehmen (076) bis zu 90 % Risikoübernahme.

Wenn Ihr Unternehmen weniger als 3 Jahre am Markt aktiv ist, können kleinere und mittlere Unternehmen (074) und große Unternehmen (073) ebenfalls einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen.

Weitere Informationen:

ERP-Gründerkredit – Universell

Merkblatt 075/076 (PDF-Datei)

Merkblatt 073/074 (PDF-Datei)

Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank

Die L-Bank besitzt mit dem Liquiditätskredit ein bestens etabliertes Förderangebot, das den Erfordernissen in der Corona-Krise in besonderer Weise gerecht wird. So können Unternehmen mit (in der Regel) bis zu 500 Mitarbeitern ihre vorübergehenden Liquiditätsengpässe zu günstigsten Zinsen, mit einem flexiblen Laufzeitangebot zwischen vier und zehn Jahren und einem Regeldarlehensbetrag von bis zu 5 Mio. € decken. Vorzeitige kostenfreie Rückzahlung möglich. Darlehen an Unternehmen im Hausbankenverfahren.

Liquiditätskredit der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)

 

Verlängerung Förderprogramm Liquiditätskredit Plus bis 30. Juni 2021

Seit dem 02.06.2020 bietet die L-Bank den Liquiditätskredit Plus an, das zinsverbilligte Darlehen mit Tilgungszuschuss und optionaler Coronahilfen-Bürgschaft bis zu 90 % des Ausfallrisikos. Das Programm für insbesondere Start-Ups, junge Unternehmen, größere Mittelständler und kürzlich erfolgte Betriebsnachfolgen steht für Betriebsmittelfinanzierungen zur Deckung von krisenbedingtem Liquiditätsbedarf zur Verfügung.

Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)

 

Bankenhotline Wirtschaftsförderung - L-Bank

Telefon: Telefonnummer: 0711 122-2345
(Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16.00 Uhr)

Erweitertes Bürgschaftsprogramm der L-Bank

Die L-Bank übernimmt Ausfallbürgschaften, die im Zeitraum vom 30.03.2020 bis zum 31.12.2021 beantragt/gewährt werden.

a) Individuelle Bürgschaften
Ausfallbürgschaften für Kredite (Investitionskredite, Betriebsmittelkredite), die Banken und Sparkassen an mittelständische Unternehmen in Baden-Württemberg vergeben.

b) Coronahilfe-Bürgschaften
Ausfallbürgschaften für Kredite, die Banken und Sparkassen an Unternehmen in Baden-Württemberg vergeben zur Deckung eines aufgrund der Corona-Pandemie durch Einnahmenausfälle oder einen -rückgang nicht gedeckten Liquiditätsbedarfs.

Merkblatt Individuelle Bürgschaften/Coronahilfe-Bürgschaften

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro (bisher 1,25 Millionen Euro). Erhöhung der Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 %. Um Entscheidungen zu beschleunigen, wurde zudem eine Eigenkompetenz mit einem Bürgschaftsbetrag bis 250.000 Euro festgelegt, so dass innerhalb weniger Tage entschieden werden kann.

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Hotline Bürgschaftsbank

Telefon: Telefonnummer: 0711/1645-6

Bürgschaftsbank

Informationsmöglichkeiten

Krisenberatung Corona

Im Rahmen der „Krisenberatung Corona“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei vier Beratungsdiensten informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten.

Das Förderprogramm sieht vier spezifische Beratungsdienste vor, für die Branchen:

  • Industrie und Dienstleistungen
  • Handwerk
  • Gastgewerbe
  • Handel

Weitere Informationen zur Krisenberatung Corona

Kostenlose Beratung zur Aerosolvermeidung in kleinen und mittleren Unternehmen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau installierte im Rahmen der »Healthy Air Initiative« ein Beratungszentrum für kleine und mittlere Unternehmen bei allen Fragen zur Raumlüftung in Zeiten der Pandemie.

Das Beratungszentrum ist an den Stuttgarter Fraunhofer-Instituten IBP (Fraunhofer-Institut für Bauphysik), IGB (Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik) und IPA (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung) angesiedelt.

Die Beratung soll überwiegend telefonisch oder elektronisch erfolgen, bei Bedarf ist aber auch eine Begehung und persönliche Information vor Ort möglich. Die Beratung ist grundsätzlich kostenlos, lediglich etwaig anfallende Reisekosten müssen von den beratenen Unternehmen getragen werden.

Weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf www.initiative-gesunde-raumluft.de.

 

Infos und Hotline des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Auf der Internetseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie können Sie sich auch direkt über die Auswirkungen des Coronavirus informieren.

Am 13.3.2020 wurde ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen von der Bundesregierung als Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus vorgelegt.

Hotline für Unternehmen mit wirtschaftsbezogenen Fragen zum Coronavirus:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615 1515
(Montag – Freitag 9:00 bis 17:00 Uhr)

Hotline für Unternehmen mit Bedarf einer Förder- und Finanzierungsberatung:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615-8000
(Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr)

Infos und Hotline des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Merkblatt (PDF-Datei) des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen mit einem Überblick über
Ansprechpartner und Unterstützungsangebote.

 

Allgemeine Auslegungshinweise der Corona-Verordnung für Betriebe

E-Mail an coronaverordnung(@)wm.bwl.de


Corona-Hotline für Unternehmen für Fragen zur Coronaverordung und zu Finanzierung
Telefon: Telefonnummer: 0800 40 200 88
(Montag – Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr)

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg werden auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg zusammengefasst.

Hotline des Landesgesundheitsamtes für alle Fragen zum Coronavirus
Telefon: Telefonnummer: 0711 904-39555
(täglich, auch am Wochenende von 9:00 bis 18:00 Uhr)

Unter der Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes können Sie Haus- und Fachärzte auch in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen erreichen.

Telefon: Telefonnummer: 116117

Infos und Hotline der IHK Südlicher Oberrhein

Auf der Internetseite der IHK Südlicher Oberrhein sind für Unternehmen zum Thema Coronavirus und dessen wirtschaftlichen Folgen weitere Informationen zusammengestellt.

Um Fragen der Betriebe schneller und effektiver beantworten zu können, hat die IHK Südlicher Oberrhein ein Beratungsteam organisiert.

Hotline der IHK Südlicher Oberrhein - Coronaberatung

Telefon: Telefonnummer: 0761-3858 823 für wirtschaftliche und Telefonnummer: 0761-3858 824 für rechtliche Fragen


Coronaberatung

Infos und Hotline der Handwerkskammer Freiburg

In enger Abstimmung mit den Kreishandwerkerschaften hat die Handwerkskammer Freiburg auf der Internetseite Informationen rund um das sich ausbreitende Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Handwerk aufbereitet.

Hotline der Handwerkskammer Freiburg zu Corona

Telefon: Telefonnummer: 0761 21800 456
(Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17:30 Uhr, Freitag: 7:30 bis 15:00 Uhr)