Coronavirus: WFG Emmendingen

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Coronavirus - Unterstützung und Hilfe für Unternehmen

Aufgrund der aktuellen Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft sind auch die Unternehmen im Landkreis Emmendingen von finanziellen Härten betroffen. Die Wirtschaftsförderung bereitet hier wichtige Informationen für die Unternehmen auf und informiert über Unterstützungsmöglichkeiten. Wegen der dynamischen Lage übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität.

Corona-Verordnung und Auslegungshinweise der Landesregierung

Die Landesregierung hat die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus aktualisiert und auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Die Änderungen treten ab 25. bzw. 27. Januar 2021 in Kraft.

Übersicht Corona-Regelungen 11.01.21 (PDF-Datei)

Übersicht der geschlossenen und offenen Einrichtungen oder Aktivitäten 11.01.21 (PDF-Datei)

 

Fach-Verordnungen:

Corona-Verordnung Sport (ab 23. Oktober)

Corona-Verordnung Musik- und Jugendkunstschulen (ab 23. Oktober)

Corona-Verordnung Schlachtbetriebe und Fleischverarbeitung (ab 09. August)

Corona-Verordnung Reisebusse (ab 29. August)

Corona-Verordnung Bäder und Saunen (ab 3. September)

Richtlinie Friseurbetriebe

Richtlinie Fahrschulen

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung für Ein- und Rückreisende

Verordnungen zu Anmelde-, Test- und Nachweispflichten sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) des Bundes geregelt.

Ergänzend hat das Sozialministerium für Reisende, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen, eine Verordnung erlassen, welche die mit der Einreise einhergehenden Quarantänemaßnahmen regelt.

Weitere Informationen auf der Seite des Landes Baden-Württemberg:
Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne


Liste der Risikogebiete
Eine ständig aktualisierte Übersicht über die Risikogebiete ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

FAQ's zur Corona-Verordnung EQ

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Allgemeine Auslegungshinweise der Corona-Verordnung für Betriebe

E-Mail an coronaverordnung(@)wm.bwl.de

Corona-Hotline für Unternehmen für Fragen zur Coronaverordnung
Telefon: 0800 40 200 88
(Montag – Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr)

Merkblatt des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen mit einem Überblick über
Ansprechpartner und Unterstützungsangebote.

Flexibles Kurzarbeitergeld - Hotline der Agentur für Arbeit

Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Vor dem Hintergrund, dass heute nicht absehbar ist, wie lange durch das Corona-Virus Arbeitsausfälle zu erwarten sind, können Unternehmen im Zweifel den maximalen Zeitraum von 12 Monaten Kurzarbeit anzeigen. Eine neue Anzeige wird erforderlich, wenn die Kurzarbeit während des angezeigten Zeitraums länger als drei Monate am Stück unterbrochen wurde.

Bitte informieren Sie sich auch direkt auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit.

Die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld werden zudem auf der Internetseite des Arbeitgebermagazins Faktor A der Arbeitsagentur kurz erklärt und erläutert.

Kurzarbeitergeld beantragen:

Antragsformular auf Kurzarbeitergeld (PDF)

Für die Anzeigen der Kurzarbeit aus dem Landkreis Emmendingen ist die Agentur für Arbeit Freiburg zuständig. Die Antragstellung kann per Fax Faxnummer: 0761 2710 667 oder per E-Mail AA Freiburg erfolgen.

Wenn Sie bereits über einen Arbeitgeber-Account (eService) verfügen, können Sie die Unterlagen zur Kurzarbeit auch über die Postfachfunktion Ihres Accounts zustellen.

Wenn Sie noch keinen Arbeitgeber-Account haben, können Sie einen Zugang beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit telefonisch Telefonnummer: 0800 4 555520 (gebührenfrei) oder über das Kontaktformular anfordern.

Sobald die Anzeigen der Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit vorliegen, werden die Antragsteller zurückgerufen und können auch mögliche Fragen klären.

Hotline der Agentur für Arbeit

Servicehotline für Arbeitgeber:

Telefon: Telefonnummer: 0800 45555 20 (gebührenfrei)
(Montag bis Freitag, 8 -18 Uhr)

Entschädigung für Verdienstausfälle nach § 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Anspruch auf Entschädigung haben:

  • Arbeitnehmer-/innen, Selbstständige und Freiberufler-/innen, die von Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind.
  • Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und deren Schulen oder Kindertagesstätten geschlossen wurden.
  • Arbeitgeber, die ihrem Arbeitnehmer / ihrer Arbeitnehmerin (für längstens sechs Wochen) die Entschädigung auszahlen.

Die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58  Infektionsschutzgesetz (IfSG) liegt für Antragsteller aus dem Regierungsbezirk Freiburg beim Regierungspräsidium Freiburg.

Auf der Website www.ifsg-online.de können Sie direkt einen Online-Antrag ausfüllen oder das auf dieser Webseite angebotene PDF nutzen. Zudem finden Sie auf dieser Webseite nützliche Informationen zu den Anspruchsvoraussetzungen und zur Antragstellung.

Ihr Antrag wird abhängig vom Antragsgegenstand entweder vom Regierungspräsidium Freiburg oder vom Ministerium für Soziales und Integration weiterbearbeitet werden.

Regierungspräsidium Freiburg
Kaiser-Joseph-Straße 167
79098 Freiburg

E-Mail: entschaedigung-ifsg(@)rpf.bwl.de

Steuerstundung und steuerliche Erleichterungen

Die Stundung von Steuerzahlungen wird zur Liquiditätsunterstützung erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge will die Finanzverwaltung im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen bis Ende des Jahres 2020 verzichten.

Um steuerliche Erleichterungen schnell, unkompliziert und unbürokratisch gewähren zu können, haben die Finanzämter Baden-Württemberg ein vereinfachtes Antragsformular (PDF-Datei) für Stundungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen veröffentlicht.

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer.

Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer) können nicht gestundet werden. Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden ein Schreiben (PDF-Datei) am 19. März 2020 abgestimmt, mit dem betroffene Unternehmen mit konkreten steuerlichen Erleichterungen unterstützt werden.

Am 28. Mai hat der Bundestag das Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet und damit ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem eine befristete Senkung des Umsatzsteuersatzes für Speisen auf 7 % vor, damit Gastronomiebetriebe die Krise gut überstehen.

Auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums sind für betroffene Unternehmen steuerliche Hilfsmaßnahmen und weitere Informationen zusammengestellt.

Informationsseite des Landes zu steuerlichen Hilfeleistungen des Bundes- und des Landesfinanzministeriums mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationsseite des Bundes mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu steuerlichen Erleichterungen.

Finanzielle Förderung

Fördermaßnahmen von Bund und Land für Unternehmen

Das  Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat eine Broschüre herausgegeben, die die wichtigsten Fördermaßnahmen von Bund und Land für Unternehmen enthält.

Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Novemberhilfe und Dezemberhilfe

Für die außerordentliche Wirtschaftshilfe gelten laut Bundesministerium der Finanzen und Bundesministerium für Wirtschaft und Energie folgende Rahmenbedingungen:

Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt und mittelbar betroffene Unternehmen nach folgender Maßgabe:

Direkt betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die auf der Grundlage der Beschlüsse des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 bzw. vom 25. November 2020 den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Beherbergungsbetriebe und Veranstaltungsstätten zählen als direkt betroffene Unternehmen.

Indirekt und mittelbar betroffene Unternehmen: Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 % ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen (indirekt) oder über Dritte (mittelbar) erzielen.

Verbundene Unternehmen: Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten – sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80 % des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt. Erstattet werden bis zu 75 % des Umsatzes der betroffenen Verbundunternehmen.

Förderung: Mit der außerordentlichen Wirtschaftshilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 % des Umsatzes aus November bzw. Dezember 2019 anteilig für die Anzahl an Tagen der Schließung im November bzw. Dezember 2020 bis zu einer Obergrenze von 1 Mio. €, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU).

Soloselbstständige können als Vergleichsumsatz alternativ zum Umsatz im November bzw. Dezember 2019 den durchschnittlichen Monatsumsatz im Jahr 2019 zugrunde legen. Bei Antragsberechtigten, die nach dem 31.10.2019 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen haben, kann als Vergleichsumsatz der durchschnittliche Monatsumsatz seit Gründung gewählt werden.

Anrechnung: Andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum gezahlt werden, werden angerechnet. Aufgrund ihrer Zweckbindung wird die außerordentliche Wirtschaftshilfe bei Soloselbständigen nicht auf Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

Wenn im November trotz der grundsätzlichen Schließung Umsätze erzielt werden, so werden diese bis zu einer Höhe von 25 % des Vergleichsumsatzes nicht angerechnet. Um eine Überförderung von mehr als 100 % des Vergleichs-Umsatzes zu vermeiden, erfolgt bei darüber hinausgehenden Umsätzen eine entsprechende Anrechnung.

Für Gastronomiebetriebe gilt eine Sonderregelung.

Antragstellung: Die Anträge für die Novemberhilfe werden über die bundeseinheitliche Online-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de). Die elektronische Antragstellung muss durch einen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer erfolgen. Die Auszahlung soll über die Überbrückungshilfe-Plattform durch die Länder erfolgen. Für Soloselbständige, die nicht mehr als 5.000 € Förderung beantragen, entfällt die Pflicht zur Antragstellung über einen prüfenden Dritten. Sie sind unter besonderen Identifizierungspflichten direkt antragsberechtigt.
Anträge auf Novemberhilfe können bis zum 31.01.2021 gestellt werden.

Anträge für die Dezemberhilfe werden zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein.

Weiterführende Informationen zu Höchstbeträgen, Sonderregelungen, Abschlagszahlungen, beihilferechtliche Einordnung u.a. finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums über folgende Links:

Außerordentliche Wirtschaftshilfe November und  Antragstellung für Abschlagszahlung

Fragen und Antworten - Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Novemberhilfe

 

Überbrückungshilfe Corona

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen.

Überbrückungshilfe I    / Juni bis August 2020 / Antragsstellung war bis 09.10.2020 möglich

Überbrückungshilfe II   / September bis Dezember 2020 / Antragsfrist endet am 31.01.2021

( Überbrückungshilfe III  / Januar bis Juni 2021 / Antragsstellung vorauss. ab Februar 2021 )

Die Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschuss­programm des Bundes. Die ergänzende Förderung des Landes durch einen fiktiven Unternehmerlohn wird in der zweiten Phase der Überbrückungshilfe fortgesetzt. Wie bereits in der ersten Phase kann die ergänzende Förderung ebenfalls über die Antragsplattform des Bundes beantragt werden.

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen und Soloselbständige sowie gemeinnützige Organisationen, die durch coronabedingte vollständige oder teilweise Schließungen oder Auflagen erhebliche Umsatzausfälle erleiden.

Bei der Überbrückungshilfe III soll die Beschränkung auf kleine und mittlere Unternehmen entfallen.

Die Förderanträge müssen von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer gestellt werden, diese registrieren sich hierfür auf der Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
 

Weitere wichtige Informationen zur Überbrückungshilfe Corona, wie Voraussetzungen und Erstattungsbeträge, finden Sie auf der Internetseite des Wirtschaftsministeriums.

Für Fragen zum Bundesprogramm Überbrückungshilfe finden Sie auf der Seite der Antragsplattform eine FAQ-Liste sowie ein Kontaktformular. Eine Service-Hotline ist unter Telefonnummer: 030-52685087 erreichbar (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Die Stabilisierungshilfe Corona wird bis zu einem dreimonatigen Förderzeitraum ausschließlich für gewerbliche Unternehmen, Soloselbständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe gewährt, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe geraten sind. Die Antragssteller müssen mindestens 30 % ihres Umsatzes mit Tätigkeiten in dieser Branche erwirtschaften. Hierzu können auch Bäckereien mit Cafés oder Metzgereien mit Catering-Services gehören.

Je nachdem, ob die wirtschaftliche Tätigkeit überwiegend oder maßgeblich unter das Hotel- und Gaststättengewerbe fällt, beträgt die Förderung bis zur Höhe des Liquiditätsengpasses

  • bei mindestens 50 % Anteil von Umsätzen im Hotel- und Gaststättenbereich am Gesamtumsatz („überwiegende Tätigkeit“):
    3.000 Euro je Betrieb sowie
    2.000 Euro je Mitarbeiter/in (umgerechnet in Vollzeitstellen);
     
  • bei mindestens 30 %, aber weniger als 50 % Anteil von Umsätzen im Hotel- und Gaststättenbereich am Gesamtumsatz („maßgebliche Tätigkeit“):
    2.000 Euro je Betrieb sowie
    1.000 Euro je Mitarbeiter/in (umgerechnet in Vollzeitstellen).

Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Hotlines der Industrie- und Handelskammern (IHK Südlicher Oberrhein 0761-3858 823). Der Zuschuss wird erst nach erfolgreicher Prüfung auf das in dem Antrag angegebene Konto ausgezahlt. Die Kammern sind für die Vorprüfung der Angaben zuständig. Die L-Bank führt die Bewilligung und Auszahlung durch.

Weitere Informationen zur Gastro-Stabilisierungshilfe und Antragsformular (PDF-Datei).

Anträge können derzeit bis zum 15. Dezember 2020 gestellt werden.

Landesförderung "Invest BW"

Das Landesprogramm mit einem Volumen von 300 Mio. Euro soll Unternehmen dabei unterstützen, ihre Innovationsanstrengungen und Investitionen, die aufgrund der Corona-Krise eingebrochen waren, wieder aufzunehmen.

Das branchenoffene, einzelbetriebliche Programm enthält zwei Förderlinien:

Innovationsförderung

  • Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, einschließlich Prozessinnovationen bzw. nichttechnische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg, bei Verbundvorhaben auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg
  • Maximaler Förderzuschuss 5 Mio. Euro

Investitionsförderung

  • Gefördert werden Errichtungsinvestitionen (Ansiedlungen), Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in die Transformation oder Diversifizierung einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg. Die Investitionsvorhaben müssen dazu geeignet sein,
    • eine Steigerung der Produktivität, der Effizienz oder der Flexibilität des Unternehmens zu ermöglichen und dessen Wettbewerbsfähigkeit zu steigern,
    • zur Einhaltung der Ziele der Nachhaltigkeit (ökonomisch/ökologisch/sozial) beizutragen und einen positiven Beitrag zur Umwelt- und Ressourcenschonung zu leisten,
    • zur nachhaltigen und langfristigen Unternehmensentwicklung des Unternehmens beizutragen,
    • die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen aktiv zu fördern.
  • Antragsberechtigt sind  Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg.
  • Maximaler Förderzuschuss 1 Mio. Euro

Eine Antragstellung ist ab sofort auf der Seite www.invest-bw.de möglich.

Weitere Informationen zur „Invest BW - Innovationsförderung“ finden Sie hier und zur  „Invest BW - Investitionsförderung“ hier.

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Die Ausbildungsprämie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze halten.

Unterstützung erhalten Betriebe,

  • die zwischen April und Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen
    oder
     
  • die Beschäftigten haben im Jahr 2020 mindestens in einem Monat in Kurzarbeit gearbeitet.
     
  • Gefördert werden Ausbildungsverhältnisse, deren Beginn zwischen dem 24. Juni 2020 und dem 15. Februar 2021 liegt.
     
  • Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro  je Ausbildungsvertrag.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 3.000 Euro pro zusätzlichem Ausbildungsvertrag.

Beide Zuschüsse werden  nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit  ausgezahlt.


Das Programm Zuschuss zur Ausbildungsvergütung fördert

  • KMU, die trotz coronabedingter Kurzarbeit die Ausbildung regulär fortsetzen (d.h. Azubis und deren Ausbilder außerhalb der Zeiten des Berufsschulunterrichts nicht in Kurzarbeit schicken).
     
  • Der Zuschuss beträgt 75 Prozent der Ausbildungsvergütung. Die Förderung wird für jeden Monat gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent angezeigt hat.

Das Programm "Zuschuss zur Ausbildungsvergütung" läuft bis Juni 2021.

 

Übernahmeprämie für Insolvenzlehrlinge

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs bezuschusst die Bundesregierung bis zum 30. Juni 2021 mit einer Prämie von 3.000 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.
 

Weitere Informationen zum Programm, Antragsformulare und Ausfüllhilfen stehen unter folgendem Link auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung.

Förderprogramm "Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen"

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs bezuschusst die Landesregierung BW mit einer Prämie von 1.200 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.

Der Antrag muss vom neuen Ausbildungsunternehmen innerhalb von drei Monaten nach Übernahme des Auszubildenden eingereicht werden. Eine rasche Übernahme des Auszubildenden vor der Antragstellung ist förderunschädlich.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen“.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

 

Förderprogramm "Azubi im Verbund - Ausbildung teilen"

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Gefördert werden die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen.

AKTUELL: Kurzarbeitende Betriebe erhalten eine Förderung bereits ab einem Zeitraum für die Verbundausbildung von vier Wochen.

Das Förderprogramm gewährt einen Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz ("Prämie") bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist und die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen beträgt.

Einen Zuschuss in Höhe von einmalig 1.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) sieht das Landesprogramm bei Kurzarbeit im Stammbetrieb vor, wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb und der Kurzarbeit mindestens vier Wochen beträgt.

Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“ vom 25. März 2020.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

Zur Deckung kurzfristigen Liquiditätsbedarfs stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe die etablierten Förderinstrumente zur Verfügung. Diese wurden ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Ansprechpartner für die Antragsstellung der Produkte ist Ihre Hausbank bzw. Ihr Finanzierungspartner.

KfW-Sonderprogramm 2020

Das KfW Sonderprogramm 2020 steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen seit 23. März 2020 zur Verfügung, die Laufzeit wurde bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

Das KfW-Sonderprogramm 2020 wird über die Programme KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit - Universell mit Haftungsfreistellung (073/074/075/076) umgesetzt, deren Förderbedingungen modifiziert und erheblich erweitert wurden. Neu auf den Weg gebracht wurde der KfW-Schnellkredit 2020 (078) für Anschaffungen und laufende Kosten mit einer 100 %-igen Risikoübernahme durch die KfW-Bank. Daneben ermöglicht das Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (855) große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW.

Um den Prozess zu beschleunigen, verzichtet die KfW bei Krediten bis 3 Mio. Euro pro Unternehmen auf eine eigene Risikoprüfung. Die Risikoprüfung erfolgt nur durch die Hausbank. Kreditvergaben bis 10 Mio. EUR erfolgen mit vereinfachter Prüfung.

Anträge können über die Hausbank gestellt werden.

Für die Antragsstellung und Einreichung aller benötigten Unterlagen sind nachfolgende Fristen zwingend einzuhalten:

  • KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit - Universell mit Haftungsfreistellung (075/076):
    - Für Kreditbeträge von mehr als 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe: 30.04.2021
    - Für Kreditbeträge größer als 3 Mio. Euro und höchstens 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe, die die Fast Track-Kriterien nicht erfüllen: 28.05.201
    - Für Kreditbeträge bis zu 3 Mio. Euro und Kreditbeträge größer als 3 Mio. Euro und höchstens 10 Mio. Euro pro Unternehmensgruppe , die die Fast Track-Kriterien erfüllen: 23.06.2021
     
  • KfW-Schnellkredit 2020 (078): 23.06.20221
     
  • Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierungen (855): 15.04.2021

KfW-Schnellkredit 2020 (078)

Für Unternehmen, die mindestens seit Januar 2019 am Markt und durch die Corona-Krise in finanzielle Schief­lage geraten sind, wurde zur Finanzierung von Investitionen und laufenden Kosten der KfW-Schnellkredit 2020 eingerichtet. Die Haftungsfreistellung für die Bank beträgt 100 %.

Voraussetzung ist, dass das Unternehmen zuletzt Gewinn erzielt hat - entweder im Jahr 2019 oder in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 (bzw. seit Bestehen, falls der Zeitraum kürzer ist).

Der maximale Kreditbetrag beträgt

  • max. 300.000 Euro pro Unternehmensgruppe bis einschließlich 10 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen
     
  • max. 500.000 Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 10 bis einschließlich 50 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen
     
  • max. 800.000 Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen

Die Kreditlaufzeit beträgt bis zu 10 Jahre, die ersten beiden Jahre sind tilgungsfrei.

Weitere Informationen:

KfW-Schnellkredit

Merkblatt (PDF-Datei)

KfW-Unternehmerkredit für Unternehmer, die länger als 5 Jahre am Markt sind (037/047)

Für große Unternehmen (037) wird eine  Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken bzw. Sparkassen) von bis zu 80 %  beziehungsweise für kleine und mittlere Unternehmen (047) von bis zu 90 % gewährt.

Die KfW verzichtet bei Kreditbeträgen bis zu 3 Millionen Euro pro Unternehmen auf eine eigene Risikoprüfung. Bei Kreditbeträgen über 3 bis einschließlich 10 Millionen Euro pro Unternehmen führt die KfW eine vereinfachte Risikoprüfung durch, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Weitere Informationen:

KfW-Unternehmerkredit

Merkblatt (PDF-Datei)

ERP-Gründerkredit – Universell für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind (073/074/075/076)

Wenn Ihr Unternehmen mindestens 3 Jahre am Markt aktiv ist, können Sie einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen. Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken bzw. Sparkassen) für große Unternehmen (075) bis zu 80 %. Für kleine und mittlere Unternehmen (076) bis zu 90 % Risikoübernahme.

Wenn Ihr Unternehmen weniger als 3 Jahre am Markt aktiv ist, können kleinere und mittlere Unternehmen (074) und große Unternehmen (073) ebenfalls einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen.

Weitere Informationen:

ERP-Gründerkredit – Universell

Merkblatt 075/076 (PDF-Datei)

Merkblatt 073/074 (PDF-Datei)

Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank

Die L-Bank besitzt mit dem Liquiditätskredit ein bestens etabliertes Förderangebot, das den Erfordernissen in der Corona-Krise in besonderer Weise gerecht wird. So können Unternehmen mit (in der Regel) bis zu 500 Mitarbeitern ihre vorübergehenden Liquiditätsengpässe zu günstigsten Zinsen, mit einem flexiblen Laufzeitangebot zwischen vier und zehn Jahren und einem Regeldarlehensbetrag von bis zu 5 Mio. € decken. Vorzeitige kostenfreie Rückzahlung möglich. Darlehen an Unternehmen im Hausbankenverfahren.

Liquiditätskredit der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)

 

Seit dem 02.06. bietet die L-Bank den Liquiditätskredit Plus an, das zinsverbilligte Darlehen mit Tilgungszuschuss und optionaler Coronahilfen-Bürgschaft bis zu 90 % des Ausfallrisikos. Das Programm für insbesondere Start-Ups, junge Unternehmen, größere Mittelständler und kürzlich erfolgte Betriebsnachfolgen steht für Betriebsmittelfinanzierungen zur Deckung von krisenbedingtem Liquiditätsbedarf zur Verfügung.

Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)

 

Bankenhotline Wirtschaftsförderung - L-Bank

Telefon: Telefonnummer: 0711 122-2345
(Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16.00 Uhr)

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro (bisher 1,25 Millionen Euro). Erhöhung der Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 %. Um Entscheidungen zu beschleunigen, wurde zudem eine Eigenkompetenz mit einem Bürgschaftsbetrag bis 250.000 Euro festgelegt, so dass innerhalb weniger Tage entschieden werden kann.

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Hotline Bürgschaftsbank

Telefon: Telefonnummer: 0711/1645-6

Bürgschaftsbank

Weitere Informationsmöglichkeiten

Infos und Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums

Auf der Internetseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie können Sie sich auch direkt über die Auswirkungen des Coronavirus informieren.

Am 13.3.2020 wurde ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen von der Bundesregierung als Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus vorgelegt.

Hotline für Unternehmen mit wirtschaftsbezogenen Fragen zum Coronavirus:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615 1515
(Montag – Freitag 9:00 bis 17:00 Uhr)

Hotline für Unternehmen mit Bedarf einer Förder- und Finanzierungsberatung:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615-8000
(Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr)

Infos und Hotline des Landes Baden-Württemberg

Auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gibt es weitere Informationen für Unternehmen zu den Auswirkungen des Coronavirus.

Corona-Hotline für Unternehmen für Fragen zur Coronaverordung und zu Finanzierung
Telefon: Telefonnummer: 0800 40 200 88
(Montag – Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr)

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg werden auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg zusammengefasst.

Hotline des Landesgesundheitsamtes für alle Fragen zum Coronavirus
Telefon: Telefonnummer: 0711 904-39555
(täglich, auch am Wochenende von 9:00 bis 18:00 Uhr)

Unter der Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes können Sie Haus- und Fachärzte auch in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen erreichen.

Telefon: Telefonnummer: 116117

Infos und Hotline der IHK Südlicher Oberrhein

Auf der Internetseite der IHK Südlicher Oberrhein sind für Unternehmen zum Thema Coronavirus und dessen wirtschaftlichen Folgen weitere Informationen zusammengestellt.

Um Fragen der Betriebe schneller und effektiver beantworten zu können, hat die IHK Südlicher Oberrhein ein Beratungsteam organisiert.

Hotline der IHK Südlicher Oberrhein - Coronaberatung

Telefon: Telefonnummer: 0761-3858 823 für wirtschaftliche und Telefonnummer: 0761-3858 824 für rechtliche Fragen


Coronaberatung

Infos und Hotline der Handwerkskammer Freiburg

In enger Abstimmung mit den Kreishandwerkerschaften hat die Handwerkskammer Freiburg auf der Internetseite Informationen rund um das sich ausbreitende Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Handwerk aufbereitet.

Hotline der Handwerkskammer Freiburg zu Corona

Telefon: Telefonnummer: 0761 21800 456
(Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17:30 Uhr, Freitag: 7:30 bis 15:00 Uhr)