WFG Emmendingen (Druckversion)

Coronavirus - Unterstützung und Hilfe für Unternehmen

Aufgrund der aktuellen Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft sind auch die Unternehmen im Landkreis Emmendingen von finanziellen Härten betroffen. Die Wirtschaftsförderung bereitet hier wichtige Informationen für die Unternehmen auf und informiert über Unterstützungsmöglichkeiten. Wegen der dynamischen Lage übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität.

Corona-Verordnung Baden-Württemberg / Stufenplan

Corona-Verordnung und Auslegungshinweise der Landesregierung

Die Landesregierung hat die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) aktualisiert und auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Die Änderungen treten ab 3. Mai 2021 in Kraft.

Die Corona-Regeln mit der Bundes-Notbremse auf einen Blick 24.04.21 (PDF-Datei)

Übersicht der offenen und geschlossenen Einrichtungen und Aktivitäten ab 24.04.21 (PDF-Datei)

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne und Testung für Ein- und Rückreisende

Verordnungen zu Anmelde-, Test- und Nachweispflichten sind in der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) des Bundes geregelt.

Ergänzend hat das Sozialministerium für Reisende, die aus dem Ausland nach Baden-Württemberg einreisen, eine Verordnung erlassen, welche die mit der Einreise einhergehenden Quarantänemaßnahmen regelt.

Weitere Informationen auf der Seite des Landes Baden-Württemberg:
Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne


Liste der Risikogebiete
Eine ständig aktualisierte Übersicht über die Risikogebiete ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes unter folgendem Link veröffentlicht: https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Corona-Verordnung EQ

Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht für Grenzpendler und Grenzgänger

Nach der bundesweiten Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) wäre ein negativer Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden darf, vor jedem Grenzübertritt aus einem Hochinzidenzgebiet nach Deutschland Pflicht.

Mit der Allgemeinverfügung vom 26.02.2021 hat das Landratsamt Emmendingen als zuständige Behörde für den Landkreis Emmendingen Ausnahmen von der Testpflicht bei Einreise aus einem Hochinzidenzgebiet (Inzidenzwert über 200) wie folgt erlassen:

  • Grenzpendler /-gänger, die mindestens zwei Mal pro Woche aus einem Hochinzidenzgebiet einreisen, müssen nur zweimal kalenderwöchentlich über einen negativen Test verfügen.
  • Grenzpendler /-gänger, die in einer Kalenderwoche ausschließlich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen einreisen, müssen lediglich einmal in dieser Kalenderwoche über einen Nachweis verfügen.
  • Sollte bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorgelegt werden können, ist die Testung unverzüglich im Inland nachzuholen und der Nachweis, sobald dieser vorliegt, mitzuführen.
  • Die drei vorgenannten Regelungen gelten auch für Personen, die aus einem Hochinzidenzgebiet einreisen für den Besuch
    • von Verwandten ersten Grades
    • des Ehegatten, Lebenspartners oder Lebensgefährten
    • aufgrund eines geteilten Sorge- oder Umgangsrechts
  • Weiterhin sind von Test- und Nachweispflichten ausgenommen Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst

Wird ein Land zu einem Virusvarianten-Gebiet eingestuft, sind nach der CoronaEinreiseV keine Ausnahmen mehr möglich.

Allgemeinverfügung des Landratsamtes Emmendingen zur Regelung von Ausnahmen von der Test- und Nachweispflicht bei Einreise aus Hochinzidenzgebieten (PDF-Datei)

Finanzielle Hilfen / Entschädigung

Flexibles Kurzarbeitergeld - Hotline der Agentur für Arbeit

Das Kurzarbeitergeld wird flexibler. Unternehmen können es künftig unter erleichterten Voraussetzungen erhalten. So kann Kurzarbeitergeld unter anderem bereits dann beantragt werden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten vom Ausfall betroffen sind. Vor dem Hintergrund, dass heute nicht absehbar ist, wie lange durch das Corona-Virus Arbeitsausfälle zu erwarten sind, können Unternehmen im Zweifel den maximalen Zeitraum von 12 Monaten Kurzarbeit anzeigen. Eine neue Anzeige wird erforderlich, wenn die Kurzarbeit während des angezeigten Zeitraums länger als drei Monate am Stück unterbrochen wurde.

Bitte informieren Sie sich auch direkt auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit.

Die Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld werden zudem auf der Internetseite des Arbeitgebermagazins Faktor A der Arbeitsagentur kurz erklärt und erläutert.

Kurzarbeitergeld beantragen:

Antragsformular auf Kurzarbeitergeld (PDF)

Für die Anzeigen der Kurzarbeit aus dem Landkreis Emmendingen ist die Agentur für Arbeit Freiburg zuständig. Die Antragstellung kann per Fax Faxnummer: 0761 2710 667 oder per E-Mail AA Freiburg erfolgen.

Wenn Sie bereits über einen Arbeitgeber-Account (eService) verfügen, können Sie die Unterlagen zur Kurzarbeit auch über die Postfachfunktion Ihres Accounts zustellen.

Wenn Sie noch keinen Arbeitgeber-Account haben, können Sie einen Zugang beim Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit telefonisch Telefonnummer: 0800 4 555520 (gebührenfrei) oder über das Kontaktformular anfordern.

Sobald die Anzeigen der Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit vorliegen, werden die Antragsteller zurückgerufen und können auch mögliche Fragen klären.

Hotline der Agentur für Arbeit

Servicehotline für Arbeitgeber:

Telefon: Telefonnummer: 0800 45555 20 (gebührenfrei)
(Montag bis Freitag, 8 -18 Uhr)

Entschädigung für Verdienstausfälle nach § 56 ff. Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Anspruch auf Entschädigung haben:

  • Arbeitnehmer-/innen, Selbstständige und Freiberufler-/innen, die von Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind.
  • Berufstätige Eltern und Pflegeeltern von betreuungsbedürftigen Kindern, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder behindert und auf Hilfe angewiesen sind und deren Schulen oder Kindertagesstätten geschlossen wurden.
  • Arbeitgeber, die ihrem Arbeitnehmer / ihrer Arbeitnehmerin (für längstens sechs Wochen) die Entschädigung auszahlen.

Die Zuständigkeit für die Bearbeitung von Entschädigungsanträgen nach §§ 56, 57 und 58  Infektionsschutzgesetz (IfSG) liegt für Antragsteller aus dem Regierungsbezirk Freiburg beim Regierungspräsidium Freiburg.

Auf der Website www.ifsg-online.de können Sie direkt einen Online-Antrag ausfüllen oder das auf dieser Webseite angebotene PDF nutzen. Zudem finden Sie auf dieser Webseite nützliche Informationen zu den Anspruchsvoraussetzungen und zur Antragstellung.

Ihr Antrag wird abhängig vom Antragsgegenstand entweder vom Regierungspräsidium Freiburg oder vom Ministerium für Soziales und Integration weiterbearbeitet werden.

Regierungspräsidium Freiburg
Kaiser-Joseph-Straße 167
79098 Freiburg

E-Mail: entschaedigung-ifsg(@)rpf.bwl.de

Steuerstundung und steuerliche Erleichterungen

Die Stundung von Steuerzahlungen wird zur Liquiditätsunterstützung erleichtert, Vorauszahlungen können leichter abgesenkt werden. Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge will die Finanzverwaltung im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen bis Ende des Jahres 2020 verzichten.

Um steuerliche Erleichterungen schnell, unkompliziert und unbürokratisch gewähren zu können, haben die Finanzämter Baden-Württemberg ein vereinfachtes Antragsformular (PDF-Datei) für Stundungen bzw. Anpassungen von Vorauszahlungen veröffentlicht.

Die vereinfachte Stundungsregelung gilt nur für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer.

Steuerabzugsbeträge im Sinne des § 222 Satz 3 und 4 Abgabenordnung (Lohnsteuer und Kapitalertragsteuer) können nicht gestundet werden. Für Steuerabzugsbeträge besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Vollstreckungsaufschub bei Ihrem zuständigen Finanzamt einzureichen.

Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden ein Schreiben (PDF-Datei) am 19. März 2020 abgestimmt, mit dem betroffene Unternehmen mit konkreten steuerlichen Erleichterungen unterstützt werden.

Am 28. Mai hat der Bundestag das Corona-Steuerhilfegesetz verabschiedet und damit ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem eine befristete Senkung des Umsatzsteuersatzes für Speisen auf 7 % vor, damit Gastronomiebetriebe die Krise gut überstehen.

Auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums sind für betroffene Unternehmen steuerliche Hilfsmaßnahmen und weitere Informationen zusammengestellt.

Informationsseite des Landes zu steuerlichen Hilfeleistungen des Bundes- und des Landesfinanzministeriums mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationsseite des Bundes mit Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zu steuerlichen Erleichterungen.

Finanzielle Förderung

Fördermaßnahmen von Bund und Land für Unternehmen

Das  Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat eine Broschüre herausgegeben, die die wichtigsten Fördermaßnahmen des Landes für Unternehmen enthält.

Übersicht über Corona-Unterstützungsprogramme von Bund und Land (PDF-Datei)

Corona-Zuschüsse im ÜberblicK (PDF-Datei)

Infos zur Neustarthilfe, zu den Überbrückungshilfen II und III und zur November-/Dezemberhilfe

BMWI - Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Außerordentliche Wirtschaftshilfe - Novemberhilfe und Dezemberhilfe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den angeordneten Schließungen ab 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt, indirekt oder mittelbar betroffen sind. Unternehmen, die bundesweit erst ab Mitte Dezember 2020 schließen mussten (u.a. Friseursalons, Einzelhandel), sind nicht antragsberechtigt. Sie sollten stattdessen eine Antragstellung auf Überbrückungshilfe prüfen.

Betroffene Unternehmen erhalten einen einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November bzw. Dezember 2019. Für Soloselbständige und Jungunternehmen können andere Vergleichsumsätze gewählt werden. Die Überbrückungshilfe, das Kurzarbeitergeld und andere staatliche Leistungen, die für den Förderzeitraum November 2020 gezahlt werden, werden angerechnet. Zu beachten sind die beihilferechtlichen Vorschriften. Aufgrund ihrer Zweckbindung wird die außerordentliche Wirtschaftshilfe bei Soloselbständigen nicht auf Leistungen der Grundsicherung angerechnet.
Direkt betroffene Unternehmen: sie erzielen regelmäßig mindestens 80 Prozent ihrer Umsätze mit Unternehmen, die direkt von Schließungen betroffen sind.
Mittelbar betroffeneUnternehmen: sie erzielen regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Maßnahmen betroffenen Unternehmen über Dritte (zum Beispiel Veranstaltungsagenturen)

Die Antragsstellung erfolgt entweder direkt (für Soloselbständige - bei Fördersummen bis 5.000 Euro) oder über prüfende Dritte.
Automatisch wird ein Abschlag in Höhe von bis zu 50.000 Euro (bzw. max. 50 Prozent) gewährt. (Seit Januar werden Abschläge über die Bundeskasse für die Dezemberhilfe ausgezahlt. Die vollständige Bewilligung und Auszahlung der Dezemberhilfe ist am 02.02.2021 gestartet.)

Die Antragsfrist für die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe endet am 30. April 2021.

Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Antragstellung für Abschlagszahlung

Fragen und Antworten zur Novemberhilfe und Dezemberhilfe

 

Überbrückungshilfe Corona

Die Überbrückungshilfe ist ein Zuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen.

Überbrückungshilfe I    / Juni bis August 2020 / Antragsstellung war bis 09.10.2020 möglich
Überbrückungshilfe II   / September bis Dezember 2020 / Antragsstellung war bis 31.03.2021 möglich
Überbrückungshilfe III  / November bis Juni 2021 / Antragsfrist endet am 31.08.2021

Überbrückungshilfe II
unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler, gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die von April bis August 2020 UND im Förderzeitraum September bis Dezember 2020 hohe Corona-bedingte Umsatzeinbußen hatten, bei der Deckung von Fixkosten im Förderzeitraum September bis Dezember 2020. Die Überbrückungshilfe II wird auf die November- bzw. Dezemberhilfe angerechnet.

Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet, maximal 50.000 Euro pro Monat.

NEU: Mit der Überbrückungshilfe II werden auch Corona-bedingte Hygiene-Maßnahmen, wie z.B. Desinfektionsmittel, mobile Luftfilteranlagen sowie Außenzelte und Wärmestrahler im Gastronomiebereich bezuschusst. Außerdem wird eine Personalkostenpauschale in Höhe von 20 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet.

Die Antragsfrist endet am 31. März 2021.
(Änderungsanträge für Überbrückungshilfe II können bis einschließlich 31. Mai 2021 gestellt werden.)
 

Überbrückungshilfe III
unterstützt Unternehmen bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro, Soloselbständige, Freiberufler sowie gemeinnützige Unternehmen und Organisationen, die zwischen November 2020 und Juni 2021 Umsatzeinbußen von mindestens 30 Prozent verzeichnen mussten mit Fixkostenzuschüssen. Leistungen aus der Überbrückungshilfe II für November und Dezember 2020 werden angerechnet. Unternehmen, die November-/Dezemberhilfe erhalten, können für die Monate November und Dezember 2020 keine Anträge auf Überbrückungshilfe III stellen.

Je nach Höhe des Umsatzeinbruches werden 40 Prozent, 60 Prozent oder 90 Prozent der Fixkosten erstattet - maximal 1,5 Millionen Euro (3 Millionen Euro für Verbundunternehmen).

Mit der Überbrückungshilfe III werden mehr Fixkosten erstattungsfähig: z.B. auch bauliche Modernisierungs-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen bis zu 20.000 Euro pro Monat zur Umsetzung von Hygienekonzepten (auch rückwirkend bis März 2020); Investitionen in Digitalisierung (z.B. Aufbau eines Onlineshops, Eintrittskosten bei großen Plattformen) einmalig bis zu 20.000 Euro.

Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

 

Die Antragstellung erfolgt jeweils über prüfende Dritte.

Antragsplattform (www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Für Fragen zum Bundesprogramm Überbrückungshilfe finden Sie auf der Seite der Antragsplattform eine FAQ-Liste sowie ein Kontaktformular. Eine Service-Hotline ist unter Telefonnummer: 030-52685087 erreichbar (Servicezeiten Mo-Fr 8:00 bis 18:00 Uhr).

Neustarthilfe

Die Neustarthilfe unterstützt Soloselbständige  aller Branchen, deren wirtschaftliche Tätigkeit im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt eingeschränkt ist, die aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Sie ergänzt die bestehenden Sicherungssysteme, wie z.B. die Grundsicherung. Die Neustarthilfe wird nicht auf die Leistungen der Grundsicherung angerechnet.

Die Förderhöhe beträgt 50 Prozent (max. 7.500 Euro) eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, der auf Basis des Jahresumsatzes 2019 berechnet wird. Haben die Soloselbständigen im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsatzeinbußen von über 60 Prozent zu verzeichnen, dürfen sie die Neustarthilfe in voller Höhe behalten. Andernfalls ist die Neustarthilfe (anteilig) zurückzuzahlen.

Der Antrag kann direkt gestellt werden. Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.

Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.

Weitere Informationen zur Neustarthilfe

Stabilisierungshilfe II für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Die Stabilisierungshilfe unterstützt in Baden-Württemberg ansässige Unternehmen, soziale Einrichtungen und Soloselbstständige, deren wirtschaftliche Tätigkeit überwiegend (zu mind. 50 %) oder maßgeblich (zu mind. 30 %) in die Beherbungs- und Gastronomiebranche fällt. Die Stabilisierungshilfe II wird für das erste Quartal 2021 jenen Gastbetrieben zur Verfügung stehen, die aus strukturellen Gründen keine ausreichende Förderung durch den Bund (Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe) erwarten können, um ihren Fortbestand zu sichern. Auch Betriebe, die bereits Stabilisierungshilfe I im Jahr 2020 erhalten haben, können erneut gefördert werden.

Die Förderhöhe liegt, je nach Voraussetzung,  bei 2.000 - 3.000 Euro je Betrieb und zusätzlich 1.000 - 2.000 Euro je Mitarbeiter (in Vollzeitstellen umgerechnet) und kann kann für einen ein- bis dreimonatigen Förderzeitraum zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. März 2021 beantragt werden.

Die Eckpunkte zum Förderprogramm sowie die Antragsdokumente können unter dem nachstehenden Link abgerufen werden:
Stabilisierungshilfe II für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Die Antragsfrist endet am 28. April 2021.

Hilfestellung bei der Feststellung der Antragsberechtigung sowie bei der Beantragung bieten die Hotlines der Industrie- und Handelskammern (IHK Südlicher Oberrhein 0761-3858 142).

Landesförderung "Invest BW"

Das Landesprogramm mit einem Volumen von 300 Mio. Euro soll Unternehmen dabei unterstützen, ihre Innovationsanstrengungen und Investitionen, die aufgrund der Corona-Krise eingebrochen waren, wieder aufzunehmen.

Das branchenoffene, einzelbetriebliche Programm enthält zwei Förderlinien:

Innovationsförderung

  • Gefördert werden Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsvorhaben, einschließlich Prozessinnovationen bzw. nichttechnische Innovationen und Dienstleistungsinnovationen
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg, bei Verbundvorhaben auch gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen aus Baden-Württemberg
  • Maximaler Förderzuschuss 5 Mio. Euro

Investitionsförderung

  • Gefördert werden Errichtungsinvestitionen (Ansiedlungen), Erweiterungsinvestitionen und Investitionen in die Transformation oder Diversifizierung einer Betriebsstätte in Baden-Württemberg. Die Investitionsvorhaben müssen dazu geeignet sein,
    • eine Steigerung der Produktivität, der Effizienz oder der Flexibilität des Unternehmens zu ermöglichen und dessen Wettbewerbsfähigkeit zu steigern,
    • zur Einhaltung der Ziele der Nachhaltigkeit (ökonomisch/ökologisch/sozial) beizutragen und einen positiven Beitrag zur Umwelt- und Ressourcenschonung zu leisten,
    • zur nachhaltigen und langfristigen Unternehmensentwicklung des Unternehmens beizutragen,
    • die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen aktiv zu fördern.
  • Antragsberechtigt sind  Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe aus Baden-Württemberg.
  • Maximaler Förderzuschuss 1 Mio. Euro

Eine Antragstellung ist ab sofort auf der Seite www.invest-bw.de möglich.

Weitere Informationen zur „Invest BW - Innovationsförderung“ finden Sie hier und zur  „Invest BW - Investitionsförderung“ hier.

Landesförderung "Start-up BW Pro-Tect"

Verlängerung bis 30. Juni 2021.

Unterstützt werden sehr junge, aussichtsreiche Gründungsvorhaben, welche durch die Corona-Pandemie kurzfristige Liquiditätsengpässe erleiden, mit einem Finanzierungsbedarf von 50.000 bis 200.000 Euro.
Das Unternehmen darf am 31.12.2019 nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein.

Gefördert werden Investitionskosten oder laufende Kosten, bspw. Betriebsausstattung, Warenlager oder Betriebsmittel (u. a. für Personalkosten).

Weitere Informationen auf der Website der L-Bank.

Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern"

Die Ausbildungsprämie unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch die Anzahl ihrer Ausbildungsplätze halten.

Unterstützung erhalten Betriebe,

  • die zwischen April und Dezember 2020 in zwei zusammenhängenden Monaten einen Umsatzeinbruch von durchschnittlich mindestens 50 Prozent oder in fünf zusammenhängenden Monaten von durchschnittlich mindestens 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkraften müssen
    oder
     
  • die Beschäftigten haben im Jahr 2020 mindestens in einem Monat in Kurzarbeit gearbeitet.
     
  • Gefördert werden Ausbildungsverhältnisse, deren Beginn zwischen dem 24. Juni 2020 und dem 15. Februar 2021 liegt.
     
  • Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro  je Ausbildungsvertrag.

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus für zusätzliche Ausbildungsverträge. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 3.000 Euro pro zusätzlichem Ausbildungsvertrag.

Beide Zuschüsse werden  nach der erfolgreich abgeschlossenen Probezeit  ausgezahlt.


Das Programm Zuschuss zur Ausbildungsvergütung fördert

  • KMU, die trotz coronabedingter Kurzarbeit die Ausbildung regulär fortsetzen (d.h. Azubis und deren Ausbilder außerhalb der Zeiten des Berufsschulunterrichts nicht in Kurzarbeit schicken).
     
  • Der Zuschuss beträgt 75 Prozent der Ausbildungsvergütung. Die Förderung wird für jeden Monat gezahlt, in dem der Betrieb einen Arbeitsausfall von mindestens 50 Prozent angezeigt hat.

Das Programm "Zuschuss zur Ausbildungsvergütung" läuft bis Juni 2021.

 

Übernahmeprämie für Insolvenzlehrlinge

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs bezuschusst die Bundesregierung bis zum 30. Juni 2021 mit einer Prämie von 3.000 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.
 

Weitere Informationen zum Programm, Antragsformulare und Ausfüllhilfen stehen unter folgendem Link auf der Website der Bundesagentur für Arbeit zur Verfügung.

Förderprogramm "Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen"

Die Übernahme von Auszubildenden nach pandemiebedingter Insolvenz oder unvorhersehbarer Schließung ihres bisherigen Ausbildungsbetriebs bezuschusst die Landesregierung BW mit einer Prämie von 1.200 Euro für jeden übernommenen Auszubildenden.

Der Antrag muss vom neuen Ausbildungsunternehmen innerhalb von drei Monaten nach Übernahme des Auszubildenden eingereicht werden. Eine rasche Übernahme des Auszubildenden vor der Antragstellung ist förderunschädlich.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi transfer - Ausbildung fortsetzen“.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

 

Förderprogramm "Azubi im Verbund - Ausbildung teilen"

Betriebe, die nicht in der Lage sind, das gesamte Spektrum der in den Ausbildungsverordnungen vorgeschriebenen fachpraktischen Ausbildungsinhalte abzudecken, können sich mit anderen Betrieben zu einem Verbund zusammenschließen. Gefördert werden die Zusatzkosten der Ausbildung in einem anderen Betrieb. Die Dauer der Ausbildung in diesem Betrieb muss mindestens 20 Wochen betragen.

AKTUELL: Kurzarbeitende Betriebe erhalten eine Förderung bereits ab einem Zeitraum für die Verbundausbildung von vier Wochen.

Das Förderprogramm gewährt einen Zuschuss in Höhe von einmalig 2.000 Euro pro Ausbildungsplatz ("Prämie") bzw. 1.000 Euro für Verbundausbildung, wenn der Partnerbetrieb eine Bildungseinrichtung ist und die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb mindestens 20 Wochen beträgt.

Einen Zuschuss in Höhe von einmalig 1.000 Euro pro Ausbildungsplatz („Prämie“) sieht das Landesprogramm bei Kurzarbeit im Stammbetrieb vor, wenn die Dauer der Ausbildung im Partnerbetrieb und der Kurzarbeit mindestens vier Wochen beträgt.

Der Antrag muss spätestens vor Beginn der Ausbildung im durchführenden Betrieb gestellt werden.

Den Antrag und weitere Informationen finden sie auf der Internetseite des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und im Merkblatt (PDF-Datei) des Programms „Azubi im Verbund – Ausbildung teilen“ vom 25. März 2020.

Ansprechpartner im Referat Berufliche Ausbildung:
Herr Atalay Uzkiz
Schlossplatz 4 (Neues Schloss), 70173 Stuttgart
+49 (0)711 123-2475 
Faxnummer: +49 (0)711 123-2754
Referat Berufliche Ausbildung

Zur Landeskampagne gut-ausgebildet

Liquiditätshilfen der KfW-Bank und der L-Bank

Zur Deckung kurzfristigen Liquiditätsbedarfs stehen für Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe die etablierten Förderinstrumente zur Verfügung. Diese wurden ausgeweitet und für mehr Unternehmen verfügbar gemacht. Ansprechpartner für die Antragsstellung der Produkte ist Ihre Hausbank bzw. Ihr Finanzierungspartner.

KfW-Sonderprogramm 2020/2021

Das KfW Sonderprogramm 2020 steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen seit 23. März 2020 zur Verfügung, dessen Laufzeit und die des KfW-Schnellkredits wurden bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.

Das KfW-Sonderprogramm 2020 wird über die Programme KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit - Universell mit/ohne Haftungsfreistellung (075/076, 073/074) umgesetzt, deren Förderbedingungen modifiziert und erheblich erweitert wurden. Neu auf den Weg gebracht wurde der KfW-Schnellkredit 2020 (078) für Anschaffungen und laufende Kosten mit einer 100 %-igen Risikoübernahme durch die KfW-Bank. Daneben ermöglicht das Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (855) große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW.

Um den Prozess zu beschleunigen, verzichtet die KfW bei Krediten bis 3 Mio. Euro pro Unternehmen auf eine eigene Risikoprüfung. Die Risikoprüfung erfolgt nur durch die Hausbank. Kreditvergaben bis 10 Mio. EUR erfolgen mit vereinfachter Prüfung.

Anträge können über die Hausbank gestellt werden.

Für die Antragsstellung und Einreichung aller benötigten Unterlagen sind die jeweiligen Antragsfristen zwingend einzuhalten:

  • KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit – Universell mit Haftungsfreistellung (075/076):
    • Für Kreditbeträge von mehr als 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe: 29.10.2021
    • Für Kreditbeträge größer 3 Mio. Euro und höchstens 10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe,
      die die Fast Track Kriterien nicht erfüllen: 26.11.2021
    • Für Kreditbeträge bis zu 3 Mio. Euro und Kreditbeträge größer 3 Mio. Euro und höchstens
      10 Mio. Euro je Unternehmensgruppe, die die Fast Track Kriterien erfüllen: 23.12.2021
  • KfW-Schnellkredit (078): 23.12.2021
  • Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierungen (855): 15.10.2021

KfW-Schnellkredit 2020 (078)

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Kredit mit 3,00 %  Sollzins p.a.
  • Kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 1.800.000 Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung
  • Die KfW übernimmt 100 % des Bankenrisikos

Für Unternehmen, die mindestens seit Januar 2019 am Markt und durch die Corona-Krise in finanzielle Schief­lage geraten sind, wurde zur Finanzierung von Investitionen und laufenden Kosten der KfW-Schnellkredit 2020 eingerichtet. Voraussetzung ist, dass das Unternehmen zuletzt Gewinn erzielt hat - entweder im Jahr 2019 oder in der Summe der Jahre 2017 bis 2019 (bzw. seit Bestehen, falls der Zeitraum kürzer ist).

Der maximale Kreditbetrag beträgt

  • max. 675.000 Euro pro Unternehmensgruppe bis einschließlich 10 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen
     
  • max. 1,125 Mio. Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 10 bis einschließlich 50 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen
     
  • max. 1,8 Mio. Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Beschäftigten beim anstragstellenden Unternehmen

Pro Unternehmen können maximal drei Anträge gestellt werden.

Weitere Informationen:

KfW-Schnellkredit

Merkblatt (PDF-Datei)

KfW-Unternehmerkredit für etablierte Unternehmen, die mindestens 5 Jahre am Markt sind (037/047)

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Reduzierter Zinssatz von 1,00 bis 2,12 % p.a. 
  • Bis zu 90 % des Bankenrisikos übernimmt die KfW
  • Kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 100 Mio. Euro
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung sowie 2 Jahre keine Tilgung

Für große Unternehmen (037) wird eine  Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken bzw. Sparkassen) von bis zu 80 %  beziehungsweise für kleine und mittlere Unternehmen (047) von bis zu 90 % gewährt.

Die KfW verzichtet bei Kreditbeträgen bis zu 3 Millionen Euro pro Unternehmen auf eine eigene Risikoprüfung. Bei Kreditbeträgen über 3 bis einschließlich 10 Millionen Euro pro Unternehmen führt die KfW eine vereinfachte Risikoprüfung durch, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Weitere Informationen:

KfW-Unternehmerkredit

Merkblatt (PDF-Datei)

ERP-Gründerkredit – Universell für junge Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind (073/074/075/076)

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Anschaffungen und laufende Kosten
  • Reduzierter Zinssatz von 1,00 bis 2,12 % p.a. 
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung sowie 2 Jahre keine Tilgung
  • Bis zu 90 % des Bankenrisikos übernimmt die KfW
  • Alternativ auch ohne Risikoübernahme, unabhängig vom Alter des Unternehmens

Wenn Ihr Unternehmen mindestens 3 Jahre am Markt aktiv ist, können Sie einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen. Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) für die durchleitenden Finanzierungspartner (in der Regel die Hausbanken bzw. Sparkassen) für große Unternehmen (075) bis zu 80 %. Für kleine und mittlere Unternehmen (076) bis zu 90 % Risikoübernahme.

Wenn Ihr Unternehmen weniger als 3 Jahre am Markt aktiv ist, können kleinere und mittlere Unternehmen (074) und große Unternehmen (073) ebenfalls einen Kredit für Investitionen und Betriebsmittel beantragen.

Weitere Informationen:

ERP-Gründerkredit – Universell

Merkblatt 075/076 (PDF-Datei)

Merkblatt 073/074 (PDF-Datei)

Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank

Die L-Bank besitzt mit dem Liquiditätskredit ein bestens etabliertes Förderangebot, das den Erfordernissen in der Corona-Krise in besonderer Weise gerecht wird. So können Unternehmen mit (in der Regel) bis zu 500 Mitarbeitern ihre vorübergehenden Liquiditätsengpässe zu günstigsten Zinsen, mit einem flexiblen Laufzeitangebot zwischen vier und zehn Jahren und einem Regeldarlehensbetrag von bis zu 5 Mio. € decken. Vorzeitige kostenfreie Rückzahlung möglich. Darlehen an Unternehmen im Hausbankenverfahren.

Liquiditätskredit der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)

 

Verlängerung Förderprogramm Liquiditätskredit Plus bis 30. Juni 2021

Seit dem 02.06.2020 bietet die L-Bank den Liquiditätskredit Plus an, das zinsverbilligte Darlehen mit Tilgungszuschuss und optionaler Coronahilfen-Bürgschaft bis zu 90 % des Ausfallrisikos. Das Programm für insbesondere Start-Ups, junge Unternehmen, größere Mittelständler und kürzlich erfolgte Betriebsnachfolgen steht für Betriebsmittelfinanzierungen zur Deckung von krisenbedingtem Liquiditätsbedarf zur Verfügung.

Liquiditätskredit (Plus) der L-Bank

Merkblatt (PDF-Datei)

 

Bankenhotline Wirtschaftsförderung - L-Bank

Telefon: Telefonnummer: 0711 122-2345
(Montag bis Donnerstag, 8.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.30 bis 16.00 Uhr)

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Verdoppelung der Bürgschaftsobergrenze auf 2,5 Millionen Euro (bisher 1,25 Millionen Euro). Erhöhung der Bürgschaftsquote für Betriebsmittel auf 80 %. Um Entscheidungen zu beschleunigen, wurde zudem eine Eigenkompetenz mit einem Bürgschaftsbetrag bis 250.000 Euro festgelegt, so dass innerhalb weniger Tage entschieden werden kann.

Bürgschaftsbank Baden-Württemberg

Hotline Bürgschaftsbank

Telefon: Telefonnummer: 0711/1645-6

Bürgschaftsbank

Informationsmöglichkeiten

Krisenberatung Corona

Im Rahmen der „Krisenberatung Corona“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei vier Beratungsdiensten informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten.

Das Förderprogramm sieht vier spezifische Beratungsdienste vor, für die Branchen:

  • Industrie und Dienstleistungen
  • Handwerk
  • Gastgewerbe
  • Handel

Weitere Informationen zur Krisenberatung Corona

Kostenlose Beratung zur Aerosolvermeidung in kleinen und mittleren Unternehmen

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau installierte im Rahmen der »Healthy Air Initiative« ein Beratungszentrum für kleine und mittlere Unternehmen bei allen Fragen zur Raumlüftung in Zeiten der Pandemie.

Das Beratungszentrum ist an den Stuttgarter Fraunhofer-Instituten IBP (Fraunhofer-Institut für Bauphysik), IGB (Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik) und IPA (Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung) angesiedelt.

Die Beratung soll überwiegend telefonisch oder elektronisch erfolgen, bei Bedarf ist aber auch eine Begehung und persönliche Information vor Ort möglich. Die Beratung ist grundsätzlich kostenlos, lediglich etwaig anfallende Reisekosten müssen von den beratenen Unternehmen getragen werden.

Weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden sich auf www.initiative-gesunde-raumluft.de.

 

Infos und Hotline des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Auf der Internetseite des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie können Sie sich auch direkt über die Auswirkungen des Coronavirus informieren.

Am 13.3.2020 wurde ein Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen von der Bundesregierung als Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus vorgelegt.

Hotline für Unternehmen mit wirtschaftsbezogenen Fragen zum Coronavirus:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615 1515
(Montag – Freitag 9:00 bis 17:00 Uhr)

Hotline für Unternehmen mit Bedarf einer Förder- und Finanzierungsberatung:

Telefon: Telefonnummer: 030 18615-8000
(Montag bis Donnerstag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr)

Infos und Hotline des Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Merkblatt (PDF-Datei) des Wirtschaftsministeriums für Unternehmen mit einem Überblick über
Ansprechpartner und Unterstützungsangebote.

 

Allgemeine Auslegungshinweise der Corona-Verordnung für Betriebe

E-Mail an coronaverordnung(@)wm.bwl.de


Corona-Hotline für Unternehmen für Fragen zur Coronaverordung und zu Finanzierung
Telefon: Telefonnummer: 0800 40 200 88
(Montag – Freitag 9:00 bis 18:00 Uhr)

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg werden auf der Internetseite des Landes Baden-Württemberg zusammengefasst.

Hotline des Landesgesundheitsamtes für alle Fragen zum Coronavirus
Telefon: Telefonnummer: 0711 904-39555
(täglich, auch am Wochenende von 9:00 bis 18:00 Uhr)

Unter der Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes können Sie Haus- und Fachärzte auch in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen erreichen.

Telefon: Telefonnummer: 116117

Infos und Hotline der IHK Südlicher Oberrhein

Auf der Internetseite der IHK Südlicher Oberrhein sind für Unternehmen zum Thema Coronavirus und dessen wirtschaftlichen Folgen weitere Informationen zusammengestellt.

Um Fragen der Betriebe schneller und effektiver beantworten zu können, hat die IHK Südlicher Oberrhein ein Beratungsteam organisiert.

Hotline der IHK Südlicher Oberrhein - Coronaberatung

Telefon: Telefonnummer: 0761-3858 823 für wirtschaftliche und Telefonnummer: 0761-3858 824 für rechtliche Fragen


Coronaberatung

Infos und Hotline der Handwerkskammer Freiburg

In enger Abstimmung mit den Kreishandwerkerschaften hat die Handwerkskammer Freiburg auf der Internetseite Informationen rund um das sich ausbreitende Coronavirus und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Handwerk aufbereitet.

Hotline der Handwerkskammer Freiburg zu Corona

Telefon: Telefonnummer: 0761 21800 456
(Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17:30 Uhr, Freitag: 7:30 bis 15:00 Uhr)

http://www.wfg-landkreis-emmendingen.de//de/fuer-unternehmen/coronavirus