Hauptbereich
Die Erschließung der noch verbliebenen „weißen Flecken“ wurde vom Kreistag in seiner Sitzung am 28. November 2018 befürwortet und eine Beteiligung in Höhe eines Drittels an den erforderlichen Eigenmitteln (10%) beschlossen. Die restlichen zwei Drittel der Eigenmittel werden von den beteiligten Kommunen getragen. Der Bund fördert die zuwendungsfähigen Ausgaben des Breitbandausbaus Stufe II mit einer Förderquote von 50 Prozent. Der Landeszuschuss beträgt 40 Prozent.
Die Finanzierung der FTTH-Erschließung der meist abgelegenen 808 Adressen erfolgt damit in Höhe von 17.137.607,00 Euro aus Bundesmitteln und 13.710.086,40 Euro aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Der kommunale Anteil von Landkreis und Kommunen beträgt 3.427.521,00 Euro.
Ausgebaut werden 808 Anschlüsse von Haushalten < 30 Mbit/s
Geplante Versorgung nach Abschluss des Vorhabens: 808 Anschlüsse von Haushalten mit mehr als 100 MBit
Der Ausbau soll in drei Losen weitestgehend parallel erfolgen.
Los 1 (Kenzingen, Herbolzheim, Rheinhausen, Riegel, Malterdingen, Endingen, Forchheim & Weisweil, Wyhl, Sasbach, Bahlingen)
Los 2 (Teningen, Emmendingen, Sexau, Waldkirch, Simonswald, Reute, Vörstetten, Denzlingen)
Los 3 (Freiamt, Gutach, Biederbach, Elzach, Winden im Elztal
Die Anbindung an das überregionale Backbone-Netz wird in Kenzingen realisiert. Dort soll auch der zentrale Glasfaserverteiler (POP) für den Landkreis installiert werden. Danach sieht die Planung den Beginn der Tiefbauarbeiten in Teningen und Freiamt vor.













